«Nahe bei Gott
nahe bei den Menschen»

Unser Motto

Der lange Weg aus den Drogen

Gästegottesdienst mit Reto (27.August)

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Herzlich willkommen!

20. bis 30. August in Horw

Kunstprojekt Reformationsjubiläum

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MEN GO WILD...Jetzt anmelden!

Männertag in Graubünden (2.September)

Erwachsene

31.Mai - 3.Juni 2018 (Fronleichnam)

Gemeindeferien direkt am Lago Maggiore

Gruppenbild Konfirmation

Rückblick

Konfirmation 2017

«This little light of mine, I’m gonna let it shine» (Mein kleines Licht, ich lasse es scheinen): Unter dieses Thema stellten die 8 Konfirmandinnen und Konfirmanden dieses Jahr ihre Konfirmationsfeier. Mit modernen Liedern, einem Theater mit Tiefgang und einer kreativen Moderation umrahmten die «Könfis» den Akt ihrer Konfirmation. Im Zentrum stand die Frage, was denn dieses Licht sei und wie man es scheinen lassen könne. Die Predigt, welche Pfarrer Jonas Oesch auf der Basis von Impulsen der Konfirmanden zu Bibeltexten schrieb, gab dazu viele Denkanstösse.
Wir möchten den Konfirmandinnen und Konfirmanden herzlich für das intensive und ereignisreiche Jahr danken und heissen sie herzlich in unserer Kirchgemeinde willkommen! Unser Dank geht auch an alle, die in irgendeiner  Form zum Gelingen dieses erinnerungswürdigen Anlasses beigetragen haben.    

Autor: David Zurbuchen | Datum: 09.06.2017

Kirchensplitter

Abschluss und Startschuss

Am Wochenende vor der Konfirmation zogen wir uns als Abschluss der Konfirmationszeit mit den Konfirmanden für zwei Tage in den Tessin zurück. Das Wochenende war für mich zugleich ein Abschied wie auch ein Vorgeschmack auf Neues.
Mit der Konfirmation entlassen wir die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem Unterricht und in die Mitgliedschaft. Während einem intensiven Jahr hatten wir die Möglichkeit, ihnen unseren persönlichen Glauben vorzuleben, sie Fragen auszusetzen: Sie beschäftigten sich mit Werten und ihrer Vorstellung vom Leben, stellten sich der Frage, wer Gott für sie ist und welche Rolle er in ihrem Leben haben könnte. Durch Einsätze in Angeboten der Kirchgemeinde und Gottesdienstbesuche erhielten sie einen Einblick in das Gemeindeleben.
Der Abschluss des Unterrichts läutet einen Rollenwechsel ein; nun sind sie an der Reihe! Sie können ihre Vorstellungen von Gemeinschaft und Nachfolge, von Feiern und Gottesdienst einbringen; ihr Bild davon, wie Kirche heute sein sollte, zu verwirklichen beginnen. Das Wochenende, welches wir in Moscia (bei Ascona) verbracht haben, ist für mich nur ein Beispiel dafür, was noch entstehen kann. Ich sehe dieses darum nicht (nur) als krönender Abschluss einer genialen Konfzeit, sondern vielmehr als Vorgeschmack darauf, wie Jugendliche der reformierten Kirche Horw Gemeinschaft pflegen, chillen und sich mit dem Leben und seinen Herausforderungen auseinandersetzen.

Autor: David Zurbuchen | Datum: 09.06.2017

Chrabbelfirr Ref. Kirche

Rückblick

Sommer-Chrabbelfiir "Mutig, mutig"

Bei strahlend blauem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen durften wir die Sommer-Chrabbelfiir auf der Wiese vor dem Pavillon Steinmattli feiern. Zahlreiche Vorschulkinder fieberten bei der Geschichte „Mutig, mutig“ mit. Denn eine Maus, ein Frosch, eine Schnecke und ein Spatz trugen einen Wettkampf zusammen aus. Zum Abschluss der Feier gab es ein Zvieri, bei dem Gross und Klein tüchtig zulangten.

Autor: Sandra Mahler | Datum: 08.06.2017

Kirchsplitter

Lebensweisheiten auf dem Weg entdecken

Wintereinbruch im Frühling. Die umliegenden Berge waren wieder in Weiss gehüllt. Bei schönstem Wetter und Sonnenschein startete ich zum Wandern auf einen Berggipfel. Um die Mittagszeit war der Schnee schon etwas sulzig, jedoch kam ich in den unteren Regionen gut voran. Im letzten steilen Anstieg nach oben folgte ich dann einer Schneeschuhspur, so sank ich mit meinen Wanderschuhen etwas weniger ein als im Tiefschnee. Dennoch rutschte ich ab und zu weg und nahm unfreiwillig Bodenkontakt mit dem feuchten Schnee auf.
An einer Tränke vorbeikommend, stärkte ich mich mit dem frischen Nass. Nach einigen weiteren Schritten leuchtete mir das Ziel entgegen – ein von der Sonne angestrahltes Metallkreuz auf dem höchsten Punkt des Berges. Ein Lied löste sich aus meinem Munde: „Lass mir das Ziel vor Augen bleiben, zu dem du mich berufen hast. Lass nicht aus deiner Spur mich treiben des Weges Länge oder Last. Bin ich versucht, auf mich zu schauen und nicht mehr auf das Ziel zu sehen, hilf mir aufs Neue im Vertrauen, auf deinem Sieg voranzugehen.…“ Frischen Mutes und mit Freude im Herzen stapfte ich weiter. Rutschte aus, fiel hin, stand auf und stapfte weiter… - bis ich das Ziel erreichte. Ich schaute mich um und sah die umliegenden Berge und den See so klar und nah. Ich war überwältigt. Meine Gedanken spazierten weiter: „Wenn wir in der Ewigkeit ankommen, werden wir wohl genauso oder noch viel mehr staunen über Gottes Schönheit und Herrlichkeit.“
Mir wurde klar: Nicht meine persönlichen Umstände, sondern Gottes ja zu mir lässt mich am Ziel ankommen.
In der Spur der Anderen zu laufen, liess mich Kräfte sparen beim Weiterlaufen. Gottes Ja zu uns lässt uns gemeinsam auf dem Weg gehen und das Ziel erreichen.
Ich blieb in der Spur, weil ich darauf vertraute, dass sie zum Ziel führt. Genauso ist Gottes Wort für mich die „Spur der Verheissung“ zum Ziel – der Ewigkeit bei Gott.
„laufen – ausrutschen – fallen – aufstehen – weiterlaufen - …“ Für kleine Kinder ist das das Normalste der Welt. Sind sie gefallen, stehen sie auf und laufen weiter. Wir Christen können sie uns zum Vorbild nehmen: Gott selbst reicht uns immer wieder seine Hand. Er hilft uns auf, damit wir weiterlaufen können – hin in seine Ewigkeit. Wollen wir seine Hand ergreifen?

Autor: Elke Damm | Datum: 09.05.2017

Nächster Gottesdienst

  • Ök. Bundesfeier

    01. August 2017 | 10:00 Uhr

    in der Horwer Halle

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Aktuelle Anlässe

  • gemeinsam unterwegs

    31. August 2017 | 14:00 Uhr

    im Kirchgemeindesaal

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  • wunderBar

    01. September 2017 | 18:00 Uhr

    im Kirchgemeindesaal

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  • Men go wild

    02. September 2017 | 06:30 Uhr

    in der Wildnis von Graubünden

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Gebetsanliegen

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**Der Name muss nicht angegeben werden.

Anonymität wird selbstverständlich bewahrt.

Tageslosung | 24.07.2017

Ich will euch Hirten geben nach meinem Herzen, die euch weiden sollen in Einsicht und Weisheit.
Jeremia 3,15

Bringt Bitten und Fürbitten und Dank für alle Menschen vor Gott! Betet für die Regierenden und für alle, die Gewalt haben, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, in Ehrfurcht vor Gott und in Rechtschaffenheit.
1.Timotheus 2,1-2