Alle sind herzlich willkommen!

Keine Anmeldung / Kontaktangaben für Anlässe mehr nötig :)

Männer gemeinsam hoch hinaus!

"Men go wild" 11. September 2021

Herzlich willkommen!

«Nahe bei Gott
nahe bei den Menschen»

Unser Motto

KIRCHE ZUM "MITMACHEN"

Wir suchen dich!

Unsere Kirche ist geöffnet

Beten, zur Ruhe kommen & Kraft schöpfen

Flyer August bis Dezember 2021

Action

Men go wild

DATUM: Samstag 11. September 2021 (7 - ca. 21 Uhr)
IDEE: Derart in die Höhe ging noch keine der bisherigen Touren. Aber die Anstrengung wird mit atemberaubenden Aussichten belohnt! Die Idee bleibt dabei dieselbe: Männer aus unserer Gemeinde und ihre Freunde verbringen einen genialen Tag voller Action, Inspiration und guter Gemeinschaft.                
PROGRAMM: Mit ÖV gehts frühmorgens zur Melchsee-Frutt. Von dort erklimmen wir auf einer Höhenrundtour (17.5 km / 1125 Höhenmeter / 6.5 h Wanderzeit) zwei Gipfel, u.a. den Hochstollen (2481 m). Mit Fatbikes und Trottis gehts daraufhin runter zur Stockalp und mit ÖV zurück nach Horw, wo wir den Abend beim gemeinsamen Znacht ausklingen lassen.
KOSTEN: Die Verpflegung sowie die Fatbikes organisieren wir. Die ÖV-Kosten (ca. 20.- mit Halbtax) und das Nachtessen übernimmt jeder selbst.  

Bitte hier bis 4. September anmelden  / PDF Flyer zum Drucken

Autor: Jonas Oesch | Datum: 11.09.2021

Rückblick & Vorschau

Ökum. Chinderfiiren

Herbst-Chinderfiir: ,,Das Apfelmännchen"
Montag 13. September 2021, um 16.00 Uhr in der reformierten Kirche Horw

Ein einsamer Mann wünscht sich einen Apfel am Baum. Und tatsächlich wächst und wächst ein riesiger Apfel an seinem Baum. Am Markt will ihn aber niemand kaufen. Als ein Drache das Land bedroht, kann der einsame Mann plötzlich helfen. Wie genau er das macht, hörst du an der Herbst-Chinderfiir, wir freuen uns auf dich! Im Anschluss sind alle herzlich zu einem Zvieri eingeladen. PDF Flyer zum Drucken

Rückblick Sommer-Chinderfiir "Hans im Glück"
Hans bekam vom Bauer einen grossen Klumpen Gold für seine fleissige Arbeit. Da Hans immer das haben wollte, was seine Freunde hatten, die ihm auf seinem Weg begegnet waren, tauschte er seinen Goldklumpen gegen ein Pferd, danach sein Pferd für eine Kuh, dann seine Kuh für ein Schwein, sein Schwein für eine Gans, seine Gans für einen Schleifstein und der fiel ihm in den Brunnen. Nun hatte er nichts mehr. Zuerst war er erschrocken doch schon bald empfand er grosse Glücksgefühle und dankte Gott, dass Er ihn von seiner Last befreite.

Das Chinderfiir-Team

Autor: Chinderfiir-Team | Datum: 14.07.2021

Abschied

Zwei Herzblut-Katechetinnen sagen Adieu

In den vergangenen 13 Jahren haben sich Dora Burri und Ursula Graf mit viel Herzblut im Relunti engagiert und dabei Kinderherzen geprägt. Wir werden ihre Art, ihre Erfahrung und die tolle Zusammenarbeit vermissen. Ja, der Abschied von unseren beiden "dienstältesten" Katechetinnen fällt uns nicht leicht. Gleichzeitig freuen wir uns mit ihnen, dass sie nun mehr Zeit für ihre Enkel (Dora), bzw. die Blindenseelsorge (Ursi) zur Verfügung haben.

Ursi hat jeweils für den Unti extra den weiten Weg von Zürich nach Horw auf sich genommen. Die Art und Weise wie sie damit umgeht, dass sie nicht sehen kann, hat bei den Kindern mehr bewirkt als viele Worte. Unvergessen bleiben Ursis Leidenschaft für biblische Geschichten und ihre einzigartige Fähigkeit, diese in Wortbildern zu erzählen. Auch ihre Innerlichkeit, sei es im Gesang oder im Gebet, ist berührend und hat den Kindern das Herz des himmlischen Vaters vor Augen geführt.

Doras organisatorisches Talent, ihr dienender und – man könnte schon fast sagen - visionärer Charakter waren für das ganze Katechetikteam ein grosser Segen. Angefangen als Kirchenvorständin, ist Dora früh in den Unti eingestiegen, später hat sie die Ausbildung gemacht und in den letzten Jahren war sie gar als Ausbildungsbegleiterin engagiert. Nein, Dora macht keine halben Sachen! Als absehbar wurde, dass es immer mühsamer wird, den Unterricht an der Schule zu gestalten, wurde unter der Leitung von Dora der Wechsel auf den Mittwochnachmittag gewagt. Statt wöchentlich fand der Unti nun monatlich statt. Alle Kinder zusammen, dafür länger und mit zwei Lehrpersonen. Dieser neue Ansatz brauchte Mut, Beharrlichkeit und kommunikatives Geschick und gerade darin liegen auch Doras Stärken.

Autor: Jonas Oesch | Datum: 24.06.2021

Kirchensplitter

Kirche wie am Anfang?

Wie sieht unsere Kirchgemeinde in 10 Jahren aus? Als Kirchenvorstand machen wir uns in diesem Jahr Gedanken zu dieser Frage. Und wenn man ausblickt, tut es gut, auch zurückzuschauen. Wie war es denn ganz am Anfang, als die Christen angefangen haben, sich zu organisieren? In der Bibel ist dies innerhalb der Apostelgeschichte (Kap. 2,42-47) recht detailliert beschrieben. Es ist eine typische Pionier- und Aufbruch-Situation: Die Menschen sind begeistert und sehr gemeinschaftlich unterwegs. Von aussen hätten wir vielleicht damals gesagt: «Die kommen schon noch auf den Boden der Realität. Sowas kann man nicht über längere Zeit durchhalten.» Und tatsächlich hätten wir mehrheitlich recht gehabt.

Der letzte Satz des vorgenannten Bibel-Abschnittes gibt mir immer wieder zu denken: «Sie wurden vom ganzen Volk geachtet und es kamen täglich weitere Menschen dazu …» Heute würde man die allgemeine Verfassung der Kirchen in unseren Breitengraden eher so beschreiben: «Sie werden von einem Grossteil der Bevölkerung belächelt und täglich gehen Mitglieder weg.»

Auch wenn wir Letzteres in Horw nur wenig zu spüren bekommen, sind wir doch herausgefordert immer wieder neu zu überlegen, wie wir Kirche heute gestalten können. Ich wünsche mir eine Gemeinschaft von Christen, die eine Ausstrahlung hat, die anziehend wirkt und darum Menschen dabeibleiben oder dazu kommen und sich engagieren. Es ist mir bewusst, dass man das nicht organisieren kann. Wir wollen möglichst gute Rahmenbedingungen schaffen und ein glaubwürdiges, offenes und transparentes Leben miteinander teilen. Es sollen alle ihren Platz finden können, egal ob jemand im Moment viel geben kann oder eher darauf angewiesen ist, getragen zu werden. Ansonsten entspricht das Gemeindeleben wie einem Garten: das Wachsen und Gedeihen ist Geschenk Gottes.       

Autor: Martin Schelker | Datum: 24.06.2021

VORGESTELLT

farbenspiel.family

Die Reformierte Zürcher Landeskirche hat in einer ökumenischen Zusammenarbeit mit anderen Kantonalkirchen eine neue Homepage gestaltet, die sehr modern, ansprechend und benutzerfreundlich daherkommt. Sie richtet sich an Familien mit Kindern von ca. 0-8 Jahren und alle, die mit Kindern in diesem Alter Kontakt haben, auch Gotti/Götti und Grosseltern profitieren. Besonders sind auch katechetisch Tätige angesprochen. Hier einige Auszüge aus dem Pressetext:

„farbenspiel.family ist die Inspirationsquelle für moderne Eltern, die Wert auf die religiöse Erziehung ihrer Kinder legen. Auf der kunterbunten Webseite finden Sie jede Menge Inspiration und Motivation, wie Sie Ihren Familienalltag mit noch mehr Tiefgang bereichern.

Lassen Sie sich von verschiedenen Denkanstössen motivieren, entdecken Sie moderne Gebete, Lieder und Rituale für Ihre Kinder und profitieren Sie von den Tipps erfahrener Fachpersonen zu den alltäglichen Herausforderungen, die das Familienleben im Jahr 2021 mit sich bringt. Wie erklärt man einem Kind, dass der Grossvater bald stirbt? Wie bringt man einem Kind den konstruktiven Umgang mit Konflikten bei? Wie erleichtert man einem Kind das Einschlafen? Auf diese und viele weitere Fragen liefert farbenspiel.family fundierte Antworten. Die tiefgründigen Texte und Videos ermutigen Eltern, die spirituelle Dimension im Leben mit Kindern zu entdecken und zu gestalten, dem christlichen Glauben einen Platz im Familienleben einzuräumen und Spuren von Gott zu finden.“

Ich bin begeistert von der Homepage und empfehle allen Interessierten, dort einmal etwas herumzustöbern. Den direkten Link zur Online-Eiführung und weitere Informationen finden Sie HIER.

Autor: Sandra Wey-Barth | Datum: 10.05.2021

Nächster Gottesdienst

  • Gottesdienst klassisch

    15. August 2021 | 10:00 Uhr

    Diakonin Elke Damm

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Aktuelle Anlässe

  • Sommercafé

    10. August 2021 | 09:00 Uhr

    im Foyer des Kirchgemeindehauses

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  • Laufender Schwatz

    11. August 2021 | 08:15 Uhr

    mit Elke Damm

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  • Laufender Schwatz

    18. August 2021 | 08:15 Uhr

    mit Elke Damm

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Gebetsanliegen

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Anonymität wird selbstverständlich bewahrt.