Was bedeutet der Klimawandel für uns?
Vortrag & Diskussion

Sonntag, 3. November, 17 Uhr, Saal der reformierte Kirche Horw
Referent: Serge Miserez

Herzlich willkommen!

«Nahe bei Gott
nahe bei den Menschen»

Unser Motto

Vortrag & Diskussion

Klimawandel - Was bedeutet das für uns?

Wetterveränderungen werden extremer, Stürme und Hitzeperioden sind auch in Horw zu jährlichen wiederkehrenden Ereignissen geworden. Die letzten drei Jahre waren die heissesten seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Wissenschaft ist sich einig, dass wir in eine Zeit der abrupten Klimakrise und des ökologischen Zusammenbruchs eintreten könnten. Nicht nur zukünftige Generationen sondern wir und besonders unsere eigenen Kinder werden mit diesen Herausforderungen konfrontiert sein. In einem Vortrage präsentiert Ihnen Serge Miserez (Eltern fürs Klima) die wissenschaftlichen Fakten und den aktuellen Forschungsstand. Anschliessend ist Zeit für eine offene Diskussion und Gespräche beim Apéro. Ein betreutes Kinderprogramm wird angeboten. Der Anlass ist kostenlos.

Klimawandel - Öffentlicher Vortrag und Diskussion, Sonntag, 3. November, 17 Uhr, Saal der reformierte Kirche Horw. Referent: Serge Miserez (Eltern fürs Klima)  

PDF Flyer

Autor: Philipp Peter | Datum: 10.10.2019

Ladies go well

Die Kraft des unperfekten Lebens

Die Referentin, Yvonne Schudel, ist Psychologin (lic. phil.) und arbeitet seit mehr als zehn Jahren als Coach für Persönlichkeitsentwicklung. In ihren coachings verfolgt sie immer das Ziel, dass die Menschen nicht nur ihr Potenzial erkennen, sondern ihre eigenen beruflichen sowie privaten Ziele auch erreichen. Mit ihrer inspirierenden und authentischen Art kann sie die Menschen in ihrem Alltag abholen, ihnen neue Perspektiven eröffnen und sie ermutigen, an sich zu glauben und neue Wege auszuprobieren. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen am Zugersee.

Refertat und Austausch mit Psychologin Yvonne Schudel
Montag, 4. November, 20 Uhr im Kirchgemeindesaal

PDF-Flyer

Autor: Janine Oesch | Datum: 17.10.2019

Kirchensplitter

Von der Kunst der Toleranz

Spätabends lässt ein Freund die Bombe platzen: "Ich weiss nicht, ob wir nochmals als Familie bei euch zu Besuch kommen.“ Ich bin völlig irritiert, frage zurück, worauf mir mein Gegenüber eine Liste von Herausforderungen aufzählt, welche das eheliche Zusammenleben gerade schwierig machen. Viele der genannten Reibungspunkte kenne ich aus eigener Erfahrung und doch wäre es mir nie in den Sinn gekommen, deshalb die Ehe existenziell zu hinterfragen. "Aber damit lässt sich doch einen Umgang finden?", schiesst es mir durch den Kopf.  

Einige Tage später lese ich ein Zeitungsinterview mit dem höchsten Schweizer Reformierten, welcher in der aktuellen Diskussion um die Ehe für alle das Potential sieht, unsere Kirche zu spalten. "Echt jetzt?!", frage ich mich, "kann es sein, dass die Fronten in dieser Frage derart verhärtet sind, dass die Einheit unserer Kirche tatsächlich existenziell bedroht ist?" Es stimmt mich nachdenklich, dass es uns gerade in dieser Diskussion um Toleranz derart schwerfällt, andere Meinungen zu tolerieren.  

Weshalb führen unterschiedliche Ansichten, Ansprüche und Charaktereigenschaften so oft dazu, dass wir Beziehungen gleich grundsätzlich hinterfragen? Der Leitsatz von Augustinus könnte uns eine Hilfe sein, aus dieser existenziellen Enge zu finden: "Im Wesentlichen Einheit, im Zweifelhaften Freiheit, in allem aber Liebe." Ja, vielleicht müssten wir mehr darüber sprechen, was das Wesen unserer Ehe oder unserer Kirche ausmacht und einander gleichzeitig mehr Freiheit zusprechen in Dingen, die wir anders sehen. Dies würde uns wohl helfen, einander toleranter - eben in Liebe - zu begegnen.   

Autor: Jonas Oesch | Datum: 24.09.2019

EINLADUNG

Kirchgemeinde-Versammlung

Herzliche Einladung zur Kirchgemeinde-Versammlung am
Sonntag, den 3. November 2019 um 11.15 Uhr

im Kirchgemeindesaal, im Anschluss an den Gottesdienst.

 

Wir legen Ihnen folgende Traktanden vor:  

1.      Begrüssung
2.      Wahl der Stimmenzähler
3.      Genehmigung der Traktandenliste
4.      Genehmigung des Protokolls der KG-Versammlung vom 14.06.2019
5.      Rückblick und Jahresausblick  
6.      Aufgaben- und Finanzplan 2020-2023
7.      Genehmigung Budget 2020
8.      Informationen Förderverein
9.      Verschiedenes  

Wir freuen uns über Ihre rege Teilnahme.
Der Kirchenvorstand  

Autor: Martin Schelker | Datum: 24.09.2019

Ehekurs 2020

Schenkt euch Zeit!

Was mal mit Begeisterung und Enthusiasmus begonnen hat, wird mit den Jahren normal und gewöhnlich. Vielen Paaren gelingt es, ihre Beziehung lebendig zu erhalten, andere knorzen regelmässig an den gleichen Themen. Der Ehekurs (auch für Nicht-Verheiratete) bietet an sieben Abenden Gelegenheit, eine Standortbestimmung zu machen, Themen als Paar zu besprechen und frischen Wind in der Beziehung wehen zu lassen.

Freitagabend, Start am 10. Januar, 18.45 – 22.00 Uhr, alle 14-Tage bis 3. April 2020. Jeweils Nachtessen, Impulse von Referenten, Erfahrungsberichte und Zeit zu zweit. Kosten Fr. 320.- pro Paar alles inklusive. Flyer unter www.refhorw.ch; Anmeldung: schelker-lauth@buewin.ch

PDF Flyer

Autor: Martin Schleker | Datum: 10.10.2019

VORGESTELLT

Unser neue Sigrist

"Wer andern eine Grube gräbt, der ist der Sigrist". Dieser Spruch, welchen ich als Junge von einem meiner Cousins hörte, kam mir spontan in den Sinn, als ich für die 50% Sigristenstelle von der Reformierten Kirche Horw angefragt wurde. Ich musste darüber grinsen.                         
Ich heisse Simon Tschirren, bin 41 Jahre alt, mag die Gemeinschaft mit Menschen, koche gerne mal ein gutes Stück Fleisch, treibe gerne Sport mit anderen. Manchmal dichte ich sogar. Aufgewachsen bin ich im Kanton Bern, genauer gesagt auf dem schönen Belpberg zwischen Bern und Thun gelegen, auf einem Bauernhof, mit direktem Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Den Eigerplatz in Bern habe ich öfters überquert, Mönch wollte ich nicht werden und so heiratete ich die Jungfrau Anina im Jahr 2003. Zusammen haben wir drei tolle Kinder zwischen 12 und 6 Jahren alt. Die Älteste ist ausdrucksstark in Tanz und Sprache, die mittlere unternehmerisch im Alltag und in Projekten, der Jüngste ein talentierter Fussballer. Mit ihm und seinen Schwestern und allen anderen Kindern auf dem Platz Fussball zu spielen macht mir Freude. In meiner selbstständigen Tätigkeit als Allrounder, wo ich hauptsächlich Projekte mit Holz, Licht und Farbe im Innenbereich entwickle und ausführe, war ich, mehr als mir lieb war, allein unterwegs. Deshalb suchte ich etwas, wo ich meine Fähigkeiten einbringen kann, aber auch mit anderen zusammenarbeiten kann. Das habe ich nun gefunden. Jetzt bin ich bereits seit dem 1. August angestellt und die vielfältigen Aufgaben gefallen mir sehr gut. Ich wurde sehr gut aufgenommen und habe das Privileg, mit einem tollen Team zusammen zu arbeiten. Ich werde von meiner Vorgängerin wertvoll unterstützt. Sie übernimmt weiterhin ein 20%iges Pensum und hat mir den Einstieg sehr leicht gemacht und hat viele Pläne und Checklisten erstellt, durch welche mir wohl manche Anfangsschwierigkeiten erspart blieben. Ich freue mich auf die Begegnungen mit verschiedenen Menschen und glaube, es kommt gut. Und zu guter Letzt räume ich noch mit dem Einstiegsspruch auf - Gruben graben ist keine meiner Aufgaben!

Simon Tschirren  

Autor: Simon Tschirren | Datum: 10.09.2019

Nächster Gottesdienst

  • Gottesdienst klassisch

    03. November 2019 | 10:00 Uhr

    Pfarrer Jonas Oesch

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Aktuelle Anlässe

  • Senioren-Nachmittag

    24. Oktober 2019 | 14:00 Uhr

    im Kirchgemeindesaal

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  • wunderBar

    25. Oktober 2019 | 18:00 Uhr

    im Kirchgemeindesaal

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  • Kirchgemeinde-Versammlung

    03. November 2019 | 11:15 Uhr

    im Kirchgemeindesaal

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Gebetsanliegen

Gebetsanliegen

Gebetsanliegen
**Der Name muss nicht angegeben werden.

Anonymität wird selbstverständlich bewahrt.

Tageslosung | 23.10.2019

Du wirst mit deinem Gott zurückkehren. Halte fest an Liebe und Recht und hoffe stets auf deinen Gott!
Hosea 12,7

Legt alles Gemeine und Schlechte ab und nehmt bereitwillig das Wort an, das Gott euch ins Herz gepflanzt hat. Es hat die Macht, euch zu retten.
Jakobus 1,21