Influencer

11vor11 Gottesdienst, Sonntag, 26. Januar, 10.49 Uhr

MEN GO WILD

Gemeinschaft, Tiefgang & Action für Männer

Flyer 2020

Flyer Januar bis Juli 2020

Herzlich willkommen!

«Nahe bei Gott
nahe bei den Menschen»

Unser Motto

11vor11 Gottesdienst

Influencer

Jesus – Influencer Nr. 1?? Einige von Ihnen werden denken: Nein, Jesus war doch kein Influencer! Keiner von diesen, die dafür kassieren, dass sie Selbstdarstellung betreiben und für etwas werben. Stimmt: Er hat kein Geld bekommen und doch war er wahrscheinlich der erste weltbekannte Influencer auf dieser Welt. Er hatte einfach noch keine digitalen Medien zur Verfügung und war als Wanderprediger unterwegs. Seine Followers kamen direkt zu ihm, hörten ihm zu und teilten seine Gedanken, indem sie sie weitererzählten. Und dann unterscheidet ihn noch etwas von den heutigen Influencern: Es widerstrebte ihm, über seine Wunder zu reden. Er hat uns authentisch vorgelebt, wie wir unser Leben in Liebe und Frieden mit unseren Mitmenschen führen können. Keine andere Person der Weltgeschichte hat die Geschichte so sehr beeinflusst und so viele Impulse gegeben, ohne dominant zu sein, zum Wohl der Menschen. Kann er heute noch mithalten mit den anderen Influencern, die um unsere Aufmerksamkeit buhlen? Hat seine Message immer noch Wirkung? Was heisst es, ein Follower zu sein?  

Wir laden alle ein, zu hören und zu sehen, was sich das 11v11 Vorbereitungsteam zum Thema überlegt hat. Die Kinder von 4- 12 Jahren haben ihr eigenes Programm und die Kleinsten werden in der Kinderhüeti liebevoll betreut. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es, bei einem gemeinsamen Mittagessen, wieder Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Das 11v11 Team wünscht einen guten Jahreswechsel und viel Freude und Energie für das Jahr 2020.

11vor11 Gottesdienst, Sonntag, 26. Januar, 10.49 Uhr, Reformierte Kirche Horw  

Autor: Heidrun Anliker | Datum: 17.12.2019

24-7-Gebet Evangelische Allianz Luzern

Gebet verändert dich, mich und die Welt!

Als Christen von Luzern wollen wir uns Zeit nehmen für unsere Stadt zu beten. Ununterbrochen - während 24 Stunden pro Tag eine ganze Woche lang - werden wir gemeinsam in Fürbitte und Anbetung "unserer Stadt Bestes suchen". Werde Teil dieser Einheit im Gebet und übernimm alleine oder in der Gruppe ein oder mehrere Stunden. Trage dich dazu auf dem Link auf der Homepage ein und entdecke die Tiefe und Schönheit des Gebets im speziell eingerichteten Gebetsraum in der Markuskirche. PDF Flyer
Anmeldung

Autor: Jonas Oesch | Datum: 16.01.2020

Kirchensplitter

Von der Kunst, sich beschenken zu lassen

Die weihnachtliche Geschenkschlacht liegt hinter uns. Ein guter Zeitpunkt uns zu fragen, wie wir es eigentlich haben mit den Geschenken; also nicht denjenigen, die wir verteilen, sondern diejenigen, die wir erhalten. Fällt es uns einfach, uns beschenken zu lassen? Was zunächst wie eine müssige Frage klingen mag ("Jeder liebt doch Geschenke!"), ist beim genaueren Hinschauen weniger klar. Es ist nämlich nicht so, dass es Herr und Frau Schweizer leicht fällt Geschenke anzunehmen, speziell dann nicht, wenn sie nichts zurückschenken können. Ja, ein Geschenk anzunehmen, so ganz ohne Gegenleistung, dies fällt uns oft schwer. Wenn z.B. unsere Kinder – einer Familientradition folgend - in der Adventszeit unsere Nachbarn mit Zopfsternen beschenken, dann kommen sie meist mit Süssigkeiten oder gar Bargeld zurück und dies, obwohl sie den Beschenkten jeweils sagen, dass sie nichts zurückwollen. Ein anderes Beispiel: Letzthin hat mir eine Frau erzählt, wie unangenehm es für sie jeweils sei, wenn sie zum Nachtessen eingeladen werde und ihr explizit gesagt werde, dass sie nichts mitbringen dürfe. "Das geht doch nicht, da fühle ich mich schlecht! Das kann ich doch nicht annehmen, ich muss doch etwas zurückgeben können!"  

Weshalb fällt es uns meist leichter zu schenken, als beschenkt zu werden? Sind wir derart darauf getrimmt, uns unser "Glück" zu verdienen, dass es uns unnatürlich erscheint, Geschenke ohne Gegenleistung anzunehmen? Vielleicht liegt darin auch die grösste Herausforderung in unserer Zeit im Umgang mit dem Evangelium: Wir können und müssen uns das "Christsein" nicht verdienen! Gottes Zuwendung zu uns, seine bedingungslose Annahme und Liebe ist keine Belohnung für unser Handeln, sondern sie entspringt schlicht dem gnädigen Wesen unseres Schöpfers. Gnade bezeichnet per Definition eine "wohlwollende, freiwillige Zuwendung". Die Bereitschaft von Jesus, sich für uns hinzugeben, damit wir in der Vergebung Frieden finden, ist zunächst ein Geschenk, welches wir uns mit keiner Gegenleistung verdienen können. Darin liegt gerade der Unterschied zwischen dem Christentum und vielen anderen Religionen. Wir müssen und können uns Gottes Zuneigung nicht durch Leistung verdienen, sondern seine Gunst und Gnade gilt uns ohne Wenn und Aber. Doch gerade mit der Gnade tut sich der moderne Leistungsmensch offensichtlich schwer.

Vielleicht wäre dies ein guter Jahresvorsatz: Lernen wir anzunehmen, ohne uns gleich unter Druck gesetzt zu fühlen, reagieren zu müssen! Erfreuen wir uns daran, wenn Mitmenschen und unser himmlischer Vater uns gnädig begegnen, ohne gleich zu hinterfragen, was wir nun im Gegenzug leisten müssen, und sagen einfach „danke“.

Autor: Jonas Oesch | Datum: 17.12.2019

Rückblick

Weihnachts-Chinderfiir

Viele kleine und grosse Besucher fanden sich in der Zentrumskapelle ein, um der Geschichte „Die Glitzersternchen und ein Weihnachtswunsch“ zu folgen: Kleine Tiere und verzweifelte Kinder bekamen von Lena einen Glitzerstern geschenkt, so dass am Schluss alle fröhlich Weihnachten feiern konnten. Die stimmungsvolle Feier wurde mit bekannten Liedern und passenden Gedanken abgerundet. Im Anschluss durften alle im Foyer des Pfarreizentrums ein feines Zvieri geniessen. Das Chinderfiir-Team wünscht Ihnen für das begonnene Jahr viel Freude und Glück, Gesundheit und Zufriedenheit und freut sich auf viele Besucher auch im neuen Jahr.

Autor: Vorbereitungsteam Chinderfiir | Datum: 11.12.2019

Rückblick Kindertag

Strahlende Kinderaugen…

...und dankbare Eltern. So lässt sich der Kindertag zusammenfassen. Die Geschichte von Simon, welcher königlichen Besuch erwartet, diesen dann aber nicht erkennt, wurde gemeinsam eingeübt und, angereichert durch Lieder und Instrumentenbeiträge einzelner Kinder, am Abend den Eltern vorgeführt. Fröhlich war die Stimmung auch tagsüber während des Bastelns, Essens und gemeinsamen Spielens. Herzlichen Dank den zahlreichen freiwilligen Helfern, welche diesen Tag möglich gemacht haben!

Hinweis: Die Kinder dürfen sich auch im nächsten Jahr wiederum auf einen zweiten Kindertag an Ostern freuen. Tragt euch den 8. April doch schon fett in der Familienagenda ein!  

Autor: Jonas Oesch | Datum: 17.12.2019

Nächster Gottesdienst

  • 11vor11 Gottesdienst modern

    26. Januar 2020 | 10:49 Uhr

    in der ref. Kirche

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Aktuelle Anlässe

  • Gemeinsam unterwegs

    30. Januar 2020 | 14:00 Uhr

    im Kirchgemeindesaal

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  • ökum. Fraue Znüni

    05. Februar 2020 | 09:00 Uhr

    im Kirchgemeindesaal

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  • TrauerRaum

    06. Februar 2020 | 17:00 Uhr

    im Atelier 1

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Gebetsanliegen

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Anonymität wird selbstverständlich bewahrt.