Herzlich willkommen!

Wiehnachte us Koffere...

Krippenspiel, Sonntag 16. Dezember, 17 Uhr

«Nahe bei Gott
nahe bei den Menschen»

Unser Motto

Samstag, 22. Dezember, 17 Uhr, ref. Kirche

Allianzgottesdienst

Gemeinsam ein Segen vor Ort sein

Seit über 150 Jahren setzt sich die Schweizerische Evangelische Allianz für ein glaubwürdiges Miteinander der Christen ein. Nur gemeinsam können Christen für ihren Ort ein Segen sein. Unser Referent Ruedi Beck, katholische Priester der Hofkirche Luzern, versucht in seinem Wirken Räume zu schaffen, wo verschiedenste Menschen sich begegnen können, und wo Gott sich als Vater seiner so unterschiedlichen Kinder erweisen kann. Darin sieht er die grosse - und vielleicht einzig realistische - Hoffnung für die Zukunft lokal und global. 

Sonntag, 13. Januar, um 10 Uhr, Allianzgottesdienst in der Lukaskirche Luzern. Parallel dazu Gottesdienst für Kinder von 6 bis 12 Jahren und Kinderhort für Kinder von ca. 1 bis 5 Jahren.  

Flyer

Autor: Jonas Oesch | Datum: 05.12.2018

Rück- und Ausblick

Besinnungswanderungen

Liebe Besinnungswanderer, am Freitag, dem 18. Januar um 19 Uhr laden wir alle Interessierten und alle bisher Aktiven herzlich ein. Euch erwarten gleich zwei Köstlichkeiten:
1.  Ein bebilderter Rück- und Ausblick auf gemeinsame Besinnungswanderungen.
2.  Ein feines Dessertbuffet: Bringt einfach ein Dessert in eurer eigenen Verzehrmenge mit. Lasst euch überraschen von Impressionen der vergangenen Wanderungen und inspirieren und motivieren für kommende Touren! Geniesst die Dessert-Vielfalt, auch wenn ihr kein Dessert gebracht habt, hat es genug. Das Atelier 1 der reformierten Kirche ist bereit. Seid herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Euch.
Euer Wanderteam Doris Sidler, Elke Damm.  

«Save the Date: Auf den Spuren von Franz Schubert: Faszination und Realität. Eine Musikreise nach Schwarzenberg im Bregenzer Wald am 26. - 28. August 2019.»      

Autor: Elke Damm | Datum: 05.12.2018

Kirchensplitter

Den Nachbarn nahe sein...

Das diesjährige Jahresmotto unserer Kirchgemeinde ist ein Wortspiel: „Na(c)hbar“. Wir möchten uns Gedanken dazu machen, was es heisst, als Christen und Kirche unseren Mitmenschen nahe zu sein. Nachbarschaft beginnt ja bekanntlich dort, wo unser Territorium endet, also an der Grenze unseres Grundstücks oder an unserer Haustüre. Wie sieht es diesbezüglich bei Ihnen aus? Steht zwischen Ihrem Grundstück und dem Nächsten ein Zaun oder ist der Grenzverlauf von aussen gar nicht sichtbar? Steht an Ihrer Haustüre „Herzlich willkommen“ geschrieben oder wäre ein „Achtung wachsamer Nachbar“-Schild eher passend?

Wenige Monate nach unserem Umzug nach Horw fällten wir eine der Tannen vor dem Haus, um Platz für ein Trampolin zu schaffen. Nach wenigen Wochen fiel mir auf, dass ich nun häufiger als zuvor mit Nachbarn und vorbeiziehenden Passanten ins Gespräch kam. „Eigentlich ein schöner Nebeneffekt“, dachte ich mir, und bis heute geniesse ich den kurzen Schwatz von unserer Terrasse aus. Etwa in derselben Zeit beobachtete ich eines Morgens, wie ein Mädchen aus der Nachbarschaft über die Mauer zwischen ihrem und unserem Grundstück kletterte. Um ihr den Weg zu erleichtern, stellte ich ihr zunächst eine Holzkiste hin, als diese brach, wurde sie durch eine alte, wackelige Leiter ersetzt. Diese verrichtete ihren Dienst, bis im vergangenen Frühjahr eine ganze Familie darauf spätabends versuchte, die Mauer zu überqueren. „Doofe Mauer, warum steht die eigentlich dort?!“, nervte ich mich und errichtete trotzig stabilere Leitern, und zwar gleich auf beiden Seiten der Mauer. Als die Nachbarn von der oberen Strasse mit Chips und Getränken unter den Armen im Sommer über diese Leitern stiegen, um mit uns die Schweizer WM-Spiele im Garten zu schauen, jubilierte ich innerlich.

Wie kommen sie eigentlich zustande, diese Abgrenzungen, welche wir zwischen uns und unsere Nachbarn setzen? Und ich spreche jetzt nicht nur von physischen Mauern, Zäunen und Bäumen, sondern auch von zwischenmenschlichen Abgrenzungen? Wie wichtig ist uns unsere Privatsphäre? Inwieweit sind wir bereit unseren Nachbarn Einblicke in unser Leben zu ermöglichen? Ja, interessieren wir uns überhaupt füreinander? Klar, gewisse Abgrenzungen sind wichtig und hilfreich. So bin ich z.B. dankbar um den Zaun, welcher die Nachbarshunde daran hindert, ihr Geschäft bei uns im Garten zu verrichten. Und doch frage ich mich: Gibt es nicht auch Abgrenzungen, welche eigentlich unnötig sind und leicht überwunden werden könnten? Weshalb z.B. nicht die Mauer der Anonymität überwinden, indem man den unbekannten Nachbarn zum Nachtessen einlädt und erleben, wie schnell ein Fremder (zum) Na(c)hbar werden kann?!  

Autor: Jonas Oesch | Datum: 05.12.2018

Wir suchen dich

Helfer Ostergarten 2019

Spielst du gerne Theater, hast du handwerkliches Geschick, liebst du dekorieren oder Gastgeber sein?

Wann? Startschuss-Treffen Samstag, 19. Januar 9 – 12 Uhr, individuelle Vorbereitungs-arbeiten, 6./7. April Aufbau, 10. – 21. April Ostergarten-Führungen. Die Präsenzzeit ist unterschiedlich, je nach Einsatzbereich und persönlicher Verfügbarkeit. Was? Ein Reisebegleiter und Zeitgenosse Jesu führt durch inszenierte Räume und nimmt die Besucher mit hinein in die Ostergeschichte. Für Besucher von ca. 6 – 99 Jahren.

Bei Interesse melde dich doch im Sekretariat oder bei Yvonne Mumenthaler (yvonne.mumenthaler@lu.ref.ch)  

Autor: Yvonne Mumenthaler | Datum: 06.12.2018

Kirchensplitter

Das hätte ich mir anders vorgestellt

Die Zeichen von Weihnachten sind: Dreck, Gestank, Schweiss, Windeln, Flucht und Stress.  Seit es Menschen gibt haben sie versucht, zu Gott zu gelangen, ihn gut zu stimmen, oder so zu tun als wären sie Gott. Diesem unmöglichen Ansinnen hat der Allerhöchste ein Ende gesetzt. Der allmächtige Gott hat es sich geleistet, diesen ungeduldigen Geschöpfen entgegenzukommen. Als Mensch hat er diese Erde besucht, nicht mit goldener Kutsche, gepanzerter Limousine und Bodygards, sondern als verletzliches Kind in Windeln gewickelt. Die Eltern waren nicht willkommen, die Wartelisten der Unterkünfte lang wie ihre Gesichter. Eine Notschlafstelle half zur Überbrückung für eine Frau in Erwartung. Nach der Geburt des Kindes sind Ochs und Esel nicht hinters Haus gegangen, um ihre Notdurft zu verrichten. Die ersten Audienzen waren einfache Hirten direkt vom Feld. Sie kamen verschwitzt und hatten bestimmt noch Dreck am Stecken.

Das hätte ich mir anders vorgestellt. Der Schöpfer dieser Welt, der ein reichhaltiges Oekosystem entwickelt hat, hätte eine andere Ankunft verdient: roter Teppich, Ehrentribühne, Apèro riche, usw.  Ich nehme es als Zeichen, dass er auch in meinen Dreck und Stress hineinkommen will. Er braucht nicht mein lächelndes Gesicht, das so tut, als hätte ich das Leben zu jeder Zeit im Griff. Als Staunender will ich zur Krippe gehen und sagen: Es ist nicht schön, wie du gekommen bist, aber dass du herunter gekommen bist.  Darum wünsche ich Ihnen ganz schöne Weihnachten.  

Autor: Martin Schelker | Datum: 06.12.2018

Einladung

Zäme Wiehnacht fiire

Möchten Sie als Familie oder Einzelperson „zäme Wiehnacht fiire“?

Wir laden Sie herzlich zu einer gemütlichen Feier im Saal Egli ein. Ab 12 Uhr verwöhnen wir Sie mit einem feinen Essen in besinnlicher Atmosphäre. Wir werden zusammen singen und die biblische Weihnachtsgeschichte hören. Ihre Teilnahme ist unentgeltlich. „Zäme Wiehnacht fiire“ wird in gemeinsamer Trägerschaft von Gemeinde, kath. und ref. Kirche Horw durchgeführt.  

Anmeldung bis 14. Dezember an: Elke Damm
Mail: elke.damm@lu.ref.ch, Tel. 041 340 76 22
Falls Sie ein vegetarisches Menu wünschen, bitte bei der Anmeldung angeben. 
Bei Bedarf wird ein Fahrdienst organisiert.

Zäme Wiehnacht fiire, Montag, 24. Dezember, 12 bis ca. 15.30 Uhr, im Saal Egli, Gemeindehausplatz 26, Horw

Flyer

Autor: Elke Damm | Datum: 08.11.2018

Der Ehe-Kurs

Schenkt euch Zeit!

Ehe heisst: gemeinsam Probleme lösen, die man allein nicht hätte.
Geniessen Sie sieben Abende mit ihrem Partner. Wir starten jeweils mit einem Essen bei Kerzenlicht. Im Laufe des Abends hören Sie interessante, humorvolle Inputs und vertiefen die Anregungen im Gespräch unter vier Augen. Egal wie lange sie zusammen sind, ob Sie eine starke Beziehung leben oder gerade anspruchsvolle Zeiten durch machen. Dieser Kurs kann Sie unterstützen auf dem Weg zu einer starken und glücklichen Beziehung.

Ort:                 Saal der Ref. Kirche Horw     
Zeit:                11. + 25. Januar, 8. + 22. Februar, 8. + 22. März und 5. April ; jeweils 18.45-22:00 Uhr.
Kosten:          pro Paar Fr. 300.- inkl. Essen und Kursunterlagen.
Anmeldung:  Doris und Martin Schelker, Tel. 041 280 57 32
E-Mail:            schelker-lauth@bluewin.ch    

Flyer

Autor: Martin Schelker | Datum: 11.10.2018

Nächster Gottesdienst

  • Krippenspiel für Gross & Chli

    16. Dezember 2018 | 17:00 Uhr

    3. Advent

    mehr erfahren

Aktuelle Anlässe

  • wunderBar

    14. Dezember 2018 | 18:00 Uhr

    Treffpunkt für Kinder und Jugendliche

    mehr erfahren
  • Krippenspiel für Gross & Chli

    16. Dezember 2018 | 17:00 Uhr

    3. Advent

    mehr erfahren
  • Benefiz-Konzert

    22. Dezember 2018 | 17:00 Uhr

    Ref. Kirche

    mehr erfahren
Gebetsanliegen

Gebetsanliegen

Gebetsanliegen
**Der Name muss nicht angegeben werden.

Anonymität wird selbstverständlich bewahrt.

Tageslosung | 14.12.2018

Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN!
Psalm 113,3

Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk und hat uns aufgerichtet ein Horn des Heils.
Lukas 1,68-69