good news

Gospel Workshop - 20. bis 22. September 2019

Herzlich willkommen!

«Nahe bei Gott
nahe bei den Menschen»

Unser Motto

11vor11

«Good News»

Wir haben Good News! Wir können uns am nächsten 11v11-Gottesdienst auf die Beiträge eines ad hoc Gospelchores freuen, der ab Freitag mit hochkarätigen Gospelchorleitern aus Deutschland diverse Songs einübt! Wir werden also die frohe Botschaft in Form von Liedern hören und mitsingen. Good News sind Aufsteller, positive Neuigkeiten, Jubelmeldungen. Doch sie finden viel zu selten den Weg in unseren Alltag. Die Sendung 10v10 beendet ihre Woche, jeweils am Freitag, mit dem Beitrag «Die gute Idee». Vielleicht sollten wir unseren Tag am Morgen auch mit einer guten Nachricht beginnen und am Abend ebenso beenden? Denn: Gute Nachrichten färben ab und stimmen uns positiv. Es gibt mittlerweile sogar Internetportale, die nur Good News bringen. Die wichtigsten guten Nachrichten werden gesammelt und weitergegeben; es ist ein Nachrichten Service, der optimistisch macht und neue Perspektiven aufzeigt. Uns Christen ist die frohe Botschaft, das Evangelium Jesu Christi, vertraut. Viele Beispiele in der Bibel zeigen auch, wie man aus Bad News wieder Good News machen kann. Hören wir auf die frohe Botschaft, die Gott uns geschickt hat, und leben sie: Gott liebt uns, er ist in unserer Mitte und wird uns immer unterstützen!

Wir freuen uns, mit Ihnen den Gottesdienst zu feiern. Im Anschluss können wir unsere Gedanken bei einem gemeinsamen Mittagessen austauschen. Auf die Kinder wartet ein spannendes Kinderprogramm und die Kleinsten werden während des Gottesdienstes in der Kinderhüeti liebevoll betreut.

11vor11 Gottesdienst, Sonntag, 22. September, 10.49 Uhr, ref. Kirche Horw  

Autor: Heidrun Anliker | Datum: 27.08.2019

RÜCKBLICK

Schubertiade

Drei wunderbare Tage genossen wir im Bregenzer Wald bei Musik, Kultur und Natur. Schubert-Kompositionen verwöhnten unsere Ohren: Streichquartett, Schubertlieder mit Flügelbegleitung und Klavierkonzert auf dem Flügel. Ein Rundgang in Schwarzenberg brachte uns die Geschichte des Ortes mit der Konzerthalle, seinen Bewohnern und seiner Kultur näher. Eine Führung durch die Ausstellung im Angelika Kaufmann Museum begeisterte uns für ihre Bilder. Auf einem naheliegenden Berg genossen auf einem Spaziergang den Ausblick und die schöne Fernsicht. Natürlich hatten wir eine gute Gemeinschaft und liessen uns auch kulinarisch mit österreichischen Spezialitäten verwöhnen. Auch unsere Blickrichtung auf Gott war ein grosser Gewinn für uns.  

Autor: Elke Damm | Datum: 10.09.2019

VORGESTELLT

Unser neue Sigrist

"Wer andern eine Grube gräbt, der ist der Sigrist". Dieser Spruch, welchen ich als Junge von einem meiner Cousins hörte, kam mir spontan in den Sinn, als ich für die 50% Sigristenstelle von der Reformierten Kirche Horw angefragt wurde. Ich musste darüber grinsen.                         
Ich heisse Simon Tschirren, bin 41 Jahre alt, mag die Gemeinschaft mit Menschen, koche gerne mal ein gutes Stück Fleisch, treibe gerne Sport mit anderen. Manchmal dichte ich sogar. Aufgewachsen bin ich im Kanton Bern, genauer gesagt auf dem schönen Belpberg zwischen Bern und Thun gelegen, auf einem Bauernhof, mit direktem Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Den Eigerplatz in Bern habe ich öfters überquert, Mönch wollte ich nicht werden und so heiratete ich die Jungfrau Anina im Jahr 2003. Zusammen haben wir drei tolle Kinder zwischen 12 und 6 Jahren alt. Die Älteste ist ausdrucksstark in Tanz und Sprache, die mittlere unternehmerisch im Alltag und in Projekten, der Jüngste ein talentierter Fussballer. Mit ihm und seinen Schwestern und allen anderen Kindern auf dem Platz Fussball zu spielen macht mir Freude. In meiner selbstständigen Tätigkeit als Allrounder, wo ich hauptsächlich Projekte mit Holz, Licht und Farbe im Innenbereich entwickle und ausführe, war ich, mehr als mir lieb war, allein unterwegs. Deshalb suchte ich etwas, wo ich meine Fähigkeiten einbringen kann, aber auch mit anderen zusammenarbeiten kann. Das habe ich nun gefunden. Jetzt bin ich bereits seit dem 1. August angestellt und die vielfältigen Aufgaben gefallen mir sehr gut. Ich wurde sehr gut aufgenommen und habe das Privileg, mit einem tollen Team zusammen zu arbeiten. Ich werde von meiner Vorgängerin wertvoll unterstützt. Sie übernimmt weiterhin ein 20%iges Pensum und hat mir den Einstieg sehr leicht gemacht und hat viele Pläne und Checklisten erstellt, durch welche mir wohl manche Anfangsschwierigkeiten erspart blieben. Ich freue mich auf die Begegnungen mit verschiedenen Menschen und glaube, es kommt gut. Und zu guter Letzt räume ich noch mit dem Einstiegsspruch auf - Gruben graben ist keine meiner Aufgaben!

Simon Tschirren  

Autor: Simon Tschirren | Datum: 10.09.2019

RÜCKBLICK

Ladies go well und Men go wild

Frauenpower und Monstertrottis – das geht zusammen. Wir genossen am 31. August eine schöne Zeit auf dem Hasliberg mit Kaffee und Kuchen auf der Balisalp und einem Fussmarsch zurück zum Auto vor dem grossen Regen. Regenbogen begleiteten uns auf der Rückfahrt von Meringen, wo wir noch einen Gospel in der schönen Holzkirche einstudierten und diese besichtigten, die mittlerweile das 4. Mal aufgebaut wurde. Apero und ein feines Znacht hatten wir Frauen uns verdient. Gemeinschaft, Action, Singen und viel zusammen plaudern machten den Tag zu einem reichen Erlebnis.  

In der Woche darauf machten sich die Männer dann daran, den Pilatus zu "erobern". Bis zum Zmittag auf der Fräkmüntegg bewegte sich die Männertruppe fröhlich schwatzend bergwärts. Der anschliessende Aufstieg über den "Gsässweg" hinauf zur Klimsenkapelle wurde dann allerdings eine wildere Angelegenheit. Die Besteigung wurde im Anschluss beim Gipfelbier und beim gemeinsamen Nachtessen fröhlich gefeiert.  

Autor: Jonas Oesch | Datum: 10.09.2019

Kirchensplitter

(W)Orte der Stille

Stille.
In meinem Alltag ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich mich nach ihr sehne. Gedankenstille, Gefühlsstille. Oft in Zeiten, die ich mir mit vielem fülle – Musik, Social Media, Infos. Oder auch, wenn einfach um mich herum alles zu geschehen scheint, viel zu schnell, ohne dass ich es recht mitkriege. Ein Ort der Stille. In der Ferienzeit durfte ich meine letzten Zivi-Tage leisten, und zwar in Montmirail (NE), wo ich zuvor bereits 8 Monate meines Dienstes abverdient hatte. Was ich neben der Gemeinschaft, der eindrucksvollen Landschaft und dem guten Essen an Montmirail am meisten liebgewonnen habe, ist die «Chapelle» (Kapelle). Nicht die Architektur noch die Akustik, sondern was ich dort fand, zog mich Mal für Mal in den schlichten Gottesdienstraum: Einfache Stille.

Es ist schwierig zu beschreiben, welche Gefühle mich beim Betreten des Raumes erfüllten; Ehrfurcht, Freude, eine Wärme. Ein inneres Stillwerden. Ich konnte gar nicht anders als einfach hinknien und still werden vor Gott. Und ich wusste: Es ist genug. Mehr muss ich nicht – ich darf einfach hier sein, in der Gegenwart Gottes, still, mit meinen Gedanken, meinen Gefühlen, meinen Sorgen und Ängsten. Für mich ein Ort, der mich in die Stille führt, weg von mir und hin zu Gott. Zum Glück dürfen wir uns aber auch ganz unabhängig von solchen Räumen zu Gott und in die Stille führen lassen. So glaube ich, dass gerade die Worte der Bibel Worte sind, die uns immer wieder zum Stillwerden anregen. Wenn ich mir an einer Stelle den Kopf zerbreche und mir einfach kein Licht aufgeht, ist die Antwort vielleicht Stille. Wenn uns Worte berühren, helfen sie uns, den inneren Sturm zur Ruhe zu bringen. Manchmal stosse ich auf Verse, die mich so überwältigen, dass ich gar nicht anders kann, als kurz innezuhalten für einen Moment der Stille.

Und so wünsche ich uns für die kommenden Wochen, dass wir ab und an solche Momente für uns in Anspruch nehmen dürfen. Die Stille aushalten. Die Stille geniessen.

Autor: David Zurbuchen | Datum: 27.08.2019

Nächster Gottesdienst

  • 11vor11 Gottesdienst modern

    22. September 2019 | 10:49 Uhr

    Good news

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Aktuelle Anlässe

  • Seniorenausflug

    19. September 2019 | 10:00 Uhr

    Fahrt ins Blaue

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  • good news

    20. September 2019 | 17:30 Uhr

    Gospel Workshop

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  • Senioren-Nachmittag

    24. Oktober 2019 | 14:00 Uhr

    im Kirchgemeindesaal

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Gebetsanliegen

Gebetsanliegen

Gebetsanliegen
**Der Name muss nicht angegeben werden.

Anonymität wird selbstverständlich bewahrt.

Tageslosung | 18.09.2019

Der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten.
2. Mose 13,21

Wir sollen desto mehr achten auf das Wort, das wir hören, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.
Hebräer 2,1