Rosinen picken

Predigt 11vor11 vom 12. Juni 2022 (Video)

Herzlich willkommen!

«Nahe bei Gott
nahe bei den Menschen»

Unser Motto

KIRCHE ZUM "MITMACHEN"

Wir suchen dich!

Unsere Kirche ist geöffnet

Beten, zur Ruhe kommen & Kraft schöpfen

Verabschiedung

Dave Zurbuchen

Lieber Dave
2016 haben wir uns für Dich, den jüngsten Bewerber, entschieden. Ein Junger für unsere Jungen. Erstmals wurde die Jugendarbeit mit einem 50% Pensum ausgestattet. Gleichzeitig hast Du die Ausbildung zum Sozialdiakon am Theologisch Diakonischen Seminar Aarau gestartet. So warst Du viel unterwegs, zwischen dem Herkunftsort Ittigen, Aarau und Horw. Es galt, alles unter einen Hut zu bringen. Anfänglich hast Du unsere Gemeinde kennengelernt und in den verschiedenen Gefässen mitgewirkt. Immer mehr konntest Du selbst Verantwortung übernehmen und eigene Projekte gestalten. Unzählige Unterrichts- und Konfirmandenstunden hast Du geprägt, Weekends und Lager geleitet und einen regelmässigen Jugendgottesdienst aufgebaut. Mit vielen jungen Leuten aus unserer Gemeinde durftest Du einen Weg gehen. Sie liebten die Diskussionen mit Dir und das gemeinsame Suchen nach Sinn und Aufgabe im Leben. Deine unaufgeregte Art und Dein persönlicher Glaube war für viele Vorbild. Immer wieder waren auch Deine speziellen musikalischen Fähigkeiten gefragt. Mit Deinem Interesse an technischen Belangen hast Du uns in verschiedenen Bereichen unterstützt. So hast Du viel zur Aktualität der Homepage beigetragen und während Corona die Liveübertragungen von Gottesdiensten organisiert. Deine Hilfsbereitschaft haben wir sehr geschätzt. Herzlichen Dank für Dein Engagement bei uns! Unterdessen konntest Du die theoretische und praktische Ausbildung abschliessen. Nun ist es Zeit, den „Lehrbetrieb“ zu verlassen. Du hast in Jegenstorf/BE, wiederum als Jugendarbeiter, einen neuen Platz gefunden, wo Du Deine Erfahrungen einbringen kannst. Wir wünschen Dir viele „hungrige“ Jugendliche, alles Gute und Gottes Segen auch für Deine private Zukunft!
Der Kirchenvorstand

Am Sonntag, 3. Juli wird Dave innerhalb des Gottesdienstes verabschiedet.  

Autor: Kirchenvorstand | Datum: 08.06.2022

DAS ETWAS ANDERE INTERVIEW

Wie unsere „Neuen“ so ticken

Im August treten gleich drei neue Mitarbeiter*innen ihre Stelle bei uns an. Zwei Gesichter sind bereits bekannt: Leandra Zeller (LZ), welche das Jugendpfarramt antreten wird, hat im Coronajahr 2020 bereits ein sechsmonatiges Praktikum bei uns absolviert. Auch unsere neue Sekretärin Esther Stirnimann (ES) kennt die Abläufe in unserer Gemeinde bereits bestens. Seit 2017 hat sie Einsitz im Kirchenvorstand und ist dort für das Ressort Unterricht zuständig. Aus Basel pendelt Claude Reifler (CR) während seines einjährigen Vikariats jeweils zu uns. Damit wir den Dreien bereits etwas auf den Puls fühlen können, haben sie sich einem kleinen Kurzinterview gestellt:

Wie verbringst du einen freien Tag in Horw?

LZ: Mit einem Sprung in den See - je nach Wetter euphorisch oder schlotternd ;)

ES: Ich packe gerne mein Bike und fahre Richtung Pilatus. Dann geniesse ich auf der Fräcki ein feines Mittagessen und lasse einfach mal die Seele «la bambele».

Drei Adjektive, welche unsere Kirchgemeinde beschreiben:

CR: frisch, bunt und offenherzig

LZ: vielfältig, lebendig und gnadendurchdrungen

Das würde ich nie auf eine einsame Insel mitnehmen:

ES: Mein Handy, Abendkleid und Skischuhe.

CR: Keine Truthähne...die schreien so laut J

Mein Glaube ist...

LZ: ...das tragende Fundament in meinem Leben und mein Kompass.

CR: ...einerseits etwas, das von mir kommt, andererseits aber auch total von Gott abhängig ist. Durch seine Gnade lebt er immer wieder auf. Durch seine Liebe ist er tiefgründig. Und durch seine Kraft ist er abenteuerlich. Und was mir wichtig ist: Auch Schwäche gehört zu meinem Glauben dazu.

Das ist für mich typisch reformiert:

ES: Keine kirchlichen Zwänge und Rituale. Zusammen den Lebensweg mit Gott und Jesus Christus gehen.

LZ: Dass jede*r befähigt wird, selbst zu denken und selbst zu glauben.

Das macht mich einzigartig:

ES: Ich bin sehr gerne fröhlich und helfe gerne anderen Menschen. Ich bin gerne kreativ, sei es im Haus oder im Garten. Jedoch kann ich pingelige Arbeiten gar nicht leiden.

LZ: Dass mir immer die komischsten Sachen passieren...niemand weiss warum?!

CR: Ich bin ein Fischer, grilliere gerne und bete, dass Jesus auch heute noch konkrete Veränderungen bewirken mag.

Mein Lieblingsbuch oder -charakter in der Bibel?

LZ: Kohelet - viel Weisheit und viel Wein ;)

CR: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. (Johannes 15,5)

Darauf freue ich mich in meiner neuen Aufgabe besonders:

CR: Darauf, euch kennen zu lernen! Ich bin gespannt, was Gott in diesem Jahr vor hat, und was er uns allen auf diesen gemeinsamen Weg zeigen wird.

ES: Auf die grosse Vielseitigkeit und die vielen Gestaltungsmöglichkeiten! Auf die lieben Menschen, die mich bei meiner neuen Aufgabe begleiten werden.

LZ: Lager, Lagerfeuer, tiefe Gespräche, gute Storys und leidenschaftliches Worshippen.

 

(Eine ausführliche Vorstellung von Pfrn. Leandra Zeller findet sich unter „Kantonales“.)  

 

Autor: Jonas Oesch | Datum: 23.06.2022

Ordination zur Pfarrerin

Leandra Zeller: «Feuer und Leidenschaft gehören zum Beruf»

Im Kurzzeitgymnasium ist die heute 26-jährige Leandra Zeller auf die Vielfalt des Pfarrberufs aufmerksam geworden. Der Auftrag damals war, sich fiktiv auf ein Stelleninserat zu bewerben. Sie wählte die Stelle als Pfarrerin. Nach der Matura studierte sie Theologie und im August 2022 wird sie ordiniert.

Leandra Zeller, Sie werden am 27. August 2022 von der Reformierten Kirche Kanton Luzern zur Pfarrerin ordiniert. Welchen Bezug haben Sie zur Region Luzern?  Ich bin in Adligenswil aufgewachsen und habe meine Familie sowie viele Freunde hier. Nach dem Theologiestudium an der Universität Basel und meinem Vikariat im Kanton Aargau freut es mich natürlich sehr, dass ich ab August als Pfarrerin mit Schwerpunkt Jugend und junge Erwachsene bei der Reformierten Kirche Horw starte und so wieder im Kanton Luzern bin.

Hatten Sie schon früh einen Bezug zur Reformierten Kirche? Ich wurde reformiert getauft und konfirmiert – übrigens beides in Meggen. Jedoch beschränkten sich unsere familiären Kirchenbesuche auf Weihnachten.

Gibt es Schlüsselerlebnisse, dass Sie Pfarrerin werden oder wie hat sich Ihre berufliche Laufbahn entwickelt? Es gibt – unter anderen – vermutlich zwei solcher Schlüsselerlebnisse, welche meine Laufbahn beeinflusst haben. Eines war, dass ich nach der obligatorischen Schulzeit im Auslandjahr in England und Frankreich war. In Frankreich habe ich eine Kirche besucht, in welcher Menschen unterschiedlichen Alters, sozialer und ethischer Herkunft zusammen Gottesdienst feierten. Dort erlebte ich, dass Kirche ein verbindender Ort ist, an welchem auch Emotionen von Glück bis Leid Platz haben. Das zweite war, dass wir im Kurzzeitgymnasium eine fiktive Stellenbewerbung erstellen mussten und ich dort auf ein Inserat als Pfarrerin gestossen bin.  

Was war die Charakteristik des Berufs oder dieses Stelleninserats? Kurz zusammengefasst: Mit Menschen unterwegs zu sein und gemeinsam auf Entdeckungsreise mit Gott zu gehen. In diesem Inserat waren damals noch die kommunikativen Fähigkeiten, das Zuhören, die Seelsorge und auch eine Portion Leidenschaft sowie Feuer gefragt. Darin habe ich mich wiedergefunden.

Während Ihres Studiums absolvierten Sie ein Praxissemester in Horw. Deckten sich Ihre Erfahrungen mit den Vorstellungen, die Sie vom Pfarramt hatten? Jein. Kurz, nachdem das praktische Semester begann, kam es aufgrund der Coronapandemie zum nationalen Lockdown. Klassische pfarramtliche Tätigkeiten konnten kaum mehr im gewohnten Rahmen ausgeübt werden. Dafür durfte ich miterleben, wie vielseitig das Pfarramt ist, wie flexibel die Kirche in Notsituationen sein kann und wie Seelsorge, der gemeinsame Glaube und Kirchesein auch ganz anders und kreativ gelebt werden können.

Im Kurzzeitgymnasium war es noch eine fiktive Bewerbung und jetzt treten Sie die erste Stelle an. Was war Ihnen besonders wichtig für den Start und auch die Stellenwahl? Das Feuer und die Leidenschaft für Gott und die Menschen zu teilen, macht Freude. Mir war es deshalb besonders wichtig, dass dies auch beim Kirchenvorstand und im Team verankert ist und ich zu Beginn auf Unterstützung zählen kann. Der Pfarrberuf ist sehr vielfältig und ab der ersten Stunde werde ich sicher nicht in allen Bereichen eine «gute» Pfarrerin sein. Es braucht deshalb eine Fehlerkultur und ein Team, um wachsen zu können. In der Reformierten Kirche Horw spürte ich die Leidenschaft, die Kultur, den Mut für Neues und die Dynamik während des Praxissemesters im Studium. Zudem ist es eine neue Stelle mit Schwerpunkt Jugend und junge Erwachsene.

Was macht die Jugendlichen besonders spannend? Sie sind sehr direkt – ob bei Kritik, Enttäuschungen oder Unlust als auch bei positiven Erlebnissen, mit ihrer Begeisterungsfähigkeit und Leidenschaft. Diese Unmittelbarkeit und auch Ehrlichkeit schätze ich sehr und mag es, situativ und spontan reagieren zu können.

Hat die Planung bereits begonnen für August und die Folgemonate? Ja, ich bin an den Elternabenden rund um den Religions- sowie Konfirmationsunterricht dabei und stelle mich vor. Weiter wird vieles bereits vom Team organisiert und ich kann mich inhaltlich einbringen. Beispielsweise organisieren wir ein Herbstlager und weitere Aktivitäten für Jugendliche. Und ich habe viele weitere Ideen, welche dann ab August direkt einfliessen werden (lacht).  

Öffentliche Ordination
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche des Kantons Luzern lädt zur Feier mit Gelübde ein am:
Samstag, 27. August 2022, 14 Uhr
Reformierte Kirche Meggen, Adligenswilerstrasse 10, 6045 Meggen

Einsetzungsfeier in der Kirchgemeinde
Die Aufnahme in den Dienst mit versammelter Gemeinde und der Amtseinsetzung findet statt am:
Sonntag, 28. August 2022, 10 Uhr
Reformierte Kirche Horw, Schöneggstrasse 10, 6048 Horw

Autor: | Datum: 30.06.2022

NEUES FAMILIENANGEBOT

Offenes Eltern-Kind-Singen

Nach den Sommerferien starten wir ein neues Programm in unserer Kirche. Mit einem offenen Eltern-Kind-Singen möchten wir Familien mit Kindern in und um Horw die Möglichkeit bieten, neue und alte Melodien, Versli, Rhythmen und Klänge kennen zu lernen. Spielerisch werden die Inhalte umgesetzt und viel Wert auf Spontanität und Freude gelegt. Den Kindern wird der Raum geboten, zu partizipieren oder zu beobachten. Jedes Kind darf in seiner Art mitmachen. Beim anschliessenden Znüni mit Spielmöglichkeiten für die Kinder bietet sich den Eltern und Bezugspersonen bei einem Kaffee oder Tee noch eine Gelegenheit zum Plaudern. Das offene Singen findet ohne Anmeldung und ohne Platzbeschränkung statt. Die aktuellen Daten finden Sie auf den Flyer in unserer Kirche oder auf unserer Homepage. Ich freue mich auf einen bunten und fröhlichen Morgen!
Sandra Wey-Barth

ELKI Singen, ab Donnerstag, 25. August, 14-täglich donnerstags von 9.30 bis 10.15 Uhr, Znüni bis 11 Uhr, im Kirchgemeindesaal

PDF Flyer zum Drucken

Autor: Sandra Wey-Barth | Datum: 08.06.2022

Kirchensplitter

Ich und mein Garten...

...keine gute Kombo. Eine sich wiederholende Geschichte in 4 Akten: 1: ich pflanze. 2: Schnecken fressen alles. 3: ich bin desillusioniert. 4: ich gebe auf. JEDES JAHR AUFS NEUE. Mein grüner Daumen ist braun. Jahr für Jahr nehme ich mir wieder vor, es besser zu machen. Dranzubleiben... Aber Jahr für Jahr kommen Schnecken und fressen über Nacht alles weg. Ich resigniere.

In diesem Jahr habe ich in einem Akt von "euch allen zeige ich es!" (damit sind hauptsächlich alle Schnecken und meine Familie gemeint), wieder unseren Garten umgestochen. Sorgfältig Setzlinge gepflanzt (diese Dinger selbst zu ziehen ist leider noch einige Levels über meinen Kompetenzen).

Mein Leben weist manchmal unschöne Parallelen zu meinem Garten auf. Wie oft bin ich auch da resigniert und ungeduldig. Nehme mir nicht Zeit, um meine Seele zu pflegen. Möchte Wachstum beschleunigen, aber vergesse dabei, dass auch Gärtnerarbeiten am Herzen Zeit und Ausdauer brauchen, damit gesunde Früchte zum Vorschein kommen. Dieses Wachstum habe ich nicht in der Hand und kann es nicht beschleunigen. Aber ich kann guten Boden schaffen und die Bedingungen begünstigen. Denn ich habe auch in meinem «Herzensgarten» eine Verantwortung, damit gesundes Wachstum gelingt. Das bedeutet jedoch knallharte Arbeit. Immer wieder aufs Neue.

Jesus spricht der Frau am Brunnen in Samaria zu: Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. (Johannes 4,14) Wer wäre also als Herzens-Gärtner besser geeignet, als der, der Wasser gibt, das mich nicht mehr dürsten lässt? Ich möchte mich immer wieder bewusst dem auszusetzen, was Jesus sagt. Mich von ihm prägen lassen. Und hoffen, dass das, was in mir wächst, wieder dazu gebraucht werden kann, andere zu nähren.

(Den ganzen Text kann man auf www.letsflourish.ch nachlesen.)

Autor: Janine Oesch | Datum: 23.06.2022

Verabschiedung

Isabel Béboux

Liebe Isabel, es ist für uns nicht einfach - und auch für Dich nicht - nach 15 Jahren wunderbarer Zusammenarbeit Abschied zu nehmen. Schon jetzt freuen wir uns, dass Du uns als engagiertes Kirchenmitglied erhalten bleibst, und wir Dich „nur“ aus dem Angestelltenverhältnis verabschieden müssen. Am 15. Februar 2007 hast Du bei uns in einem 35% Pensum angefangen. Dein Büro war im alten Sigristenhaus und das Pflichtenheft war noch recht übersichtlich. Mehr und mehr entwickelte sich Deine Aufgabe zu einem vielschichtigen und überaus breit gefächerten Management. Oft ging es zu wie an einer Réception, wo alle gleichzeitig etwas wollen. Du warst unsere erste Instanz, wenn Menschen sich an die Kirche wandten. Deine ausgeglichene Persönlichkeit und Dein optimistisches, fröhliches Wesen haben viel zur guten Stimmung im Team beigetragen. Unser Pfarrer hat Dich auch schon als Seelsorgerin bezeichnet, weil Du Dich liebevoll um die Anliegen des Gegenübers und insbesondere auch der Mitarbeitenden gekümmert hast. Alle Aufgaben innerhalb des Jahresverlaufs hattest Du voll im Griff: Es galt Planungen vorzunehmen, telefonische Auskünfte zu erteilen, Raum-Reservationen entgegenzunehmen, Texte einzufordern, usw. usw., und das alles immer rechtzeitig. Dein persönliches Engagement über das Pflichtenheft hinaus war beeindruckend. Du hast gesagt, es sei eine Traumstelle gewesen - und für uns ein riesiges Geschenk, dass Du diese so viele Jahre ausgefüllt hast. Wir danken Dir für Deine immense, sehr wertvolle und engagierte Arbeit auf dem Sekretariat unserer Gemeinde!
Wir lassen Dich in grosser Dankbarkeit ziehen. 

Autor: Der Kirchenvorstand | Datum: 23.06.2022

Nächster Gottesdienst

  • BERGGOTTESDIENST klassisch

    10. Juli 2022 | 11:15 Uhr

    auf Fräkmünt

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Aktuelle Anlässe

  • WORSHIP TIME

    06. Juli 2022 | 19:00 Uhr

    in der Kirche

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  • Laufender Schwatz

    07. Juli 2022 | 08:30 Uhr

    mit Elke Damm

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  • Begegnungscafé

    12. Juli 2022 | 09:00 Uhr

    Foyer unten

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Gebetsanliegen

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**Der Name muss nicht angegeben werden.

Anonymität wird selbstverständlich bewahrt.

Tageslosung | 05.07.2022

Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.
1. Mose 15,6

Die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder.
Galater 3,7