Konfirmationsgottesdienst

Black and white

Am Auffahrtsdonnerstag, 10. Mai dürfen wir mit 9 Jugendlichen aus unserer Kirchgemeinde die Konfirmation feiern. Der Gottesdienst bildet den Höhepunkt und bedauerlicherweise auch den Abschluss eines genialen Konfjahres. Wir vom Konfteam sind zutiefst dankbar für die Beziehungen, welche in den vergangenen Jahren zu diesen kostbaren, jungen Menschen und ihren Eltern wachsen durften. Es ist für uns ein grosses Privileg miterleben zu dürfen, wie junge Menschen durch den Konfunterricht erfahren, dass ihr Schöpfer ein persönliches Interesse an ihnen hat und mitzuerleben, wie dieser Ruf in die Nachfolge sie berührt und verändert. „Black And White“ (engl. für schwarzweiss, schwarz und weiss) lautet das diesjährige Motto der Konffeier, welche grösstenteils von den Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst gestaltet wird. Herzlich möchten wir Sie alle einladen, dieses grosse Fest mit unseren "Könfis" zu feiern!

Konfirmiert werden:
Fabia Abel, Stirnrütistrasse 6. Horw; Joël Béboux, Felmisallee 8, Horw; Edina Bider, Langensandhöhe 13, St. Niklausen; Lara Emmenegger, Gemeindehausplatz 20, Horw; Mike Hildebrandt, Schöneggstrasse 7, Horw; Regina Jokiel, Stirnrütistrasse 31, Horw; Joël Lindegger, Stirnrütistrasse 49, Horw; Jeremiah Muli, Schöngrundstrasse 7, Horw; Noemi Müller, Dormenweg 5, Horw

Autor: David Zurbuchen | Datum: 11.04.2018

11vor11 Gottesdienst

Ganz normal

Ein Dach über dem Kopf, Kleidung für jede Jahreszeit; eine Arbeitsstelle; ein funktionierender ÖV; Hilfe, wenn wir krank sind; Wasser, das immer zur Verfügung steht; ein funktionierender Staat; Freunde… Das ist normal für uns hier in der Schweiz, und die Liste lässt sich beliebig verlängern.

Doch ist es wirklich für alle normal? Und was ist überhaupt «normal»? Die Definition sagt: »Normal ist, was 60% der Bevölkerung tut». Also wird Normalität berechnet, Abweichungen werden festgestellt und kommentiert. Wie gehen wir mit dem «Abnormalen» um? Ist es gut oder schlecht? Bewundernswert, mutig, verrückt oder….?  Ich habe ein paar Freunde zu dem Thema befragt und sofort die Gegenfragen: »Meinst du, was normal für mich ist?» , »bei was?»  und «früher oder heute?» bekommen. Wir sehen also, dass Normalität sich ändert und auch von Kulturkreis zu Kulturkreis unterschiedlich ist. Was früher normal war, wird heute vielleicht belächelt und /oder abqualifiziert. Jesus war nicht normal, da er eine andere Lebensphilosophie hatte und diese auch lebte. Und doch irgendwie ganz normal, nämlich als Mensch geboren, einen Beruf erlernt, gegessen und getrunken. Und sein Wirken? War es normal oder abnormal?

Sie sehen, geschätzte Leserinnen und Leser, ein spannendes Thema erwartet Sie beim nächsten 11vor11 Gottesdienst. Wir heissen alle herzlich willkommen und freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher. Im Anschluss an den Gottesdienst können wir noch bei einem gemeinsamen Mittagessen Gedanken austauschen. Für Kinder gibt es ein eigenes Programm und eine Kinderhüeti.
Ihr Vorbereitungsteam 

11vor11 Gottesdienst, Sonntag, 29. April, 10.49 Uhr, Reformierte Kirche Horw  

Autor: Heidrun Anliker | Datum: 21.03.2018

Besinnungswanderungen 2018

Pizzo Leone

Herzliche Einladung zu unseren Besinnungswanderungen 2018
Samstag, 2.6.18
Die eintägige Besinnungswanderung findet anlässlich der Kirchgemeindeferien im Tessin statt.
Wir wandern auf den Pizzo Leone mit schöner Aussicht vom Gipfel. 3hr 35min, 8.5 km, 609 m Aufstieg, 607 m Abstieg, höchster Punkt 1643 müM Hinfahrt: Zug ab Horw 5:57 Uhr/Luzern 6:13 Uhr, an in Moscia 9:18 Uhr Rückfahrt: ab Moscia 16:35 oder 17:35 Uhr, an in Luzern 19:21 oder 20:21 Uhr/Horw 19:33 oder 20:33 Uhr.
Wer das kalte Wasser nicht scheut, nimmt einen Schwumm.
Wir bitten um eine Anmeldung bis 15. Mai 2018 an: Reformierte Kirche Horw, Elke Damm, Schöneggstr. 10, 6048 Horw, Tel. 041 340 76 20; E-Mail: elke.damm@lu.ref.ch. Die Versicherung liegt in der Eigenverantwortung der Teilnehmenden.
Wir freuen uns auf Euch und unseren gemeinsamen Weg.  

Save the date: Freitag – Sonntag, 14.09. – 16.09.18 dreitägige Besinnungswanderung
Tourenverlauf: Tschamut-Andermatt-Realp-Oberwald-Ulrichen  

Autor: Elke Damm | Datum: 21.03.2018

Kirchensplitter

Nach em Stärbe chunnt's Läbe

Ich liebe diese Jahreszeit, in der es überall spriesst und die Frühlingsblumen wieder Farbe auf den Boden zaubern. Der Natur zeitlich voraus hatten wir in Gottesdiensten mit den Kindern Blumenzwiebeln eingetopft und konnten in den darauffolgenden Tagen bestaunen, wie daraus wunderschöne und himmlisch duftende Hyazinthen wuchsen. Kürzlich schaute ich mit meiner kleinen Tochter einen Kurzfilm an, wie sich eine Raupe in eine leblos scheinende Puppe und dann in einen wundervollen Schmetterling verwandelt. Ein Geheimnis unseres genialen Schöpfers, dass auch hier verlässlich neues Leben entsteht. Diese und weitere Naturwunder scheinen mir ein Wink Gottes mit dem Zaunpfahl: «Schau doch, es ist wahr, auf den Tod folgt das Leben.»

Zum bevorstehenden Osterfest gehört Leiden, Dunkelheit, Tod, Trauer, Verlassen sein, aber ebenso Hoffnung, Freude, Licht, Auferstehung, Erlösung, Freiheit und Ewiges Leben. Ostern ist ein Schlüsselereignis Gottes mit uns Menschen: Gottes einziger Sohn leidet und stirbt freiwillig am Kreuz, um uns wieder mit Gott zu versöhnen und von der Sünde zu befreien. Jesus aufersteht und besiegt den Tod, die Beziehung zu Gott ist wieder hergestellt, die Himmelstür zum Ewigen Leben weit geöffnet – so das Happyend vom Ostersonntag. Auch das ein Geheimnis, wie Jesus an Ostern werden auch wir Menschen  dereinst den Tod überwinden und neues Leben empfangen dürfen.

Nichtsdestotrotz sehne ich mich nicht nach dieser Metamorphose. Ja, ich fürchte mich vor dem Karfreitag in meinem Leben und dem meiner Liebsten. Geht es Ihnen auch so? Ich wünsche mir einen Perspektivenwechsel und Gottvertrauen, um meinen Fokus auf unseren Ostersonntag legen zu können. Um nicht nur mit dem Verstand, sondern auch mit dem Herzen freudig zu erfassen, dass nach unserem Tod verlässlich ein neues, unbeschreiblich schönes Leben folgt. Wir dürfen uns an den Verheissungen in der Bibel festhalten und auch an der Zusage von Jesus: «Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.» Frohe Ostern!

Autor: Yvonne Mumenthalter | Datum: 21.03.2018

Nächster Gottesdienst

  • 11vor11 Gottesdienst modern

    29. April 2018 | 10:49 Uhr

    Diakon Martin Schelker

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Aktuelle Anlässe

  • Gemeinsam unterwegs

    26. April 2018 | 14:00 Uhr

    Kirchgemeindesaal

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  • Ökum. Fraue Znüni

    02. Mai 2018 | 09:00 Uhr

    Kirchgemeindesaal

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  • wunderbar

    04. Mai 2018 | 18:00 Uhr

    Treffpunkt für Kinder und Jugendliche

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Gebetsanliegen

Gebetsanliegen

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**Der Name muss nicht angegeben werden.

Anonymität wird selbstverständlich bewahrt.

Tageslosung | 25.04.2018

Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
Hiob 1,21

Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
Römer 8,28