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Segellager - 9.-15. August 2026

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KIRCHENSPLITTER

Neues entsteht

Der Winter geht so langsam dem Ende zu. Geht es dir auch so, dass du den Frühling sehnsüchtig erwartest? Ich freue mich darauf, dass es wieder wärmer wird und die Natur langsam zum Erwachen kommt. Die Winterzeit ist nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit und trotzdem ist es gut, dass es den Winter gibt. Danach entsteht wieder neues Leben und neue Hoffnung. 

Ist es nicht manchmal in unserem Leben auch so? Es gibt diese schwierigen, kalten Zeiten –diese Winterzeiten in unserem Leben. Wir würden sie am liebsten ganz schnell loswerden. Aber Gott sieht schon den Frühling und das Gute, das daraus entstehen kann. Unser Gott ist ein Gott des Lebens und der Hoffnung auf Erneuerung und Wachstum. 

Jesus erzählt in einem Gleichnis von einem Bauern, der die Saat auf sein Feld sät, sich schlafen legt und wieder aufsteht – und das jeden Tag. Währenddessen wächst die Saat ganz von allein. Es braucht nur einen guten Boden, Licht, Wärme und Wasser.

Ist es wirklich so einfach, fragst du dich? Wird sich diese Winterzeit in meinem Leben einfach so auflösen und wieder Hoffnung, Mut, Kraft und Freude heranwachsen? So wie in diesem Gleichnis? Ich würde sagen Ja und Nein. Aber Gott verspricht, dass wenn wir ihm vertrauen, ALLES in unserem Leben zum Guten dienen wird. Die Frage ist nun, kann ich an dieser Hoffnung festhalten und Gott vertrauen?

Dir liebe Leserin, lieber Leser wünsche ich diese Hoffnung und diesen Glauben, dass es nach dem Winter wieder Frühling wird und dass dir deine Winterzeit zum Guten dienen wird. Nicht durch deinen Verdienst, sondern weil Gott es dir zugesagt hat.

Autor: Monika Kempny, Katechetin und Leiterin Bereich Primarschulkinder | Datum: 26.02.2026

Aktion zur Fastenzeit

Ökum. Fastengottesdienst mit Sonntigsfiir

Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen

Herzliche Einladung zum ökumenischen Fastengottesdienst mit Diakonin Elke Damm, Pfarreiseelsorger Roland Caamaño und Musikerin Heidi Meyer. Parallel dazu findet die Sonntigsfiir mit den Katechetinnen Monika Kempny und Sandra Boog statt. 

Im Anschluss sind alle Personen zum Fastenzmittag im Pfarreizentrum eingeladen. 

Anmeldung für das Fastenzmittag bis Donnerstag, 2. März an: 
Sekretariat ref. Kirche Horw 041 340 76 20 oder katholisches Pfarramt 041 349 00 60 info@kath-horw.ch

ökum. Fastengottesdienst mit Sonntigsfiir am 8. März um 10.30 Uhr in der reformierten Kirche

PDF-Flyer (Gottesdienst)
PDF-Flyer (Sonntigsfiir)

Autor: Elke Damm | Datum: 05.02.2026

11VOR11 GOTTESDIENST

"Batteriehuhn"

«Ich wollt, ich wär ein Huhn
Ich hätt nicht viel zu tun
Ich legte vormittags ein Ei
Und abends wär ich frei…»

So besingen die Comedian Harmonists das sorglose Leben eines glücklichen Huhnes. Ein Leben ohne Termindruck, ohne Leistungsnachweise, ohne Dauerstress. Wie ganz anders ergeht es jedoch einem sogenannten Batteriehuhn. Solche Hühner leben in Käfigen – in einer kargen und tristen Form der Intensivtierhaltung. Es gibt wenig Frischluft, schlechte Hygiene, kaum Platz. Flügelstrecken oder Scharren am Boden? Unmöglich. Das Individuum zählt nicht – nur die Leistung. Wie das Batteriehuhn, dessen Leben kurz und fremdbestimmt ist, werden wir oft aus unserem natürlichen Rhythmus gerissen. Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Seufzer wieder:

«Dauernd muss ich erreichbar sein für meinen Vorgesetzten.»
«Alle sprechen von Work-Life-Balance – aber ich weiss nicht, wie ich Familie, Arbeit und Freizeit unter einen Hut bringen soll.»
«Manchmal zerbreche ich fast – nicht nur an den Erwartungen der anderen, sondern auch am Druck, den ich mir selbst mache.»

Und manchmal, nach einem erschöpfenden Tag, wirkt sogar der öffentliche Verkehr wie ein Hühnerstall: Menschen dicht nebeneinander wie «die Hühner auf einem Stängeli», ins Handy vertieft, beschäftigt mit sich selbst. Doch da ist einer, der dich anders sieht. Nicht als Funktion, nicht als Nummer, nicht als Leistungsträgerin oder Leistungsträger. Sondern als unverwechselbare, wertvolle Persönlichkeit. Jesus ruft dich in die Freiheit. Er sagt: «Ich bin gekommen, damit sie das Leben in Fülle haben.» (Joh 10,10)

Gönn dir eine erfrischende Auszeit, einen Moment der Ruhe, beim 11vor11 Gottesdienst. Freue dich auf moderne Musik, fantasievolle Dekoration, Theater, einen kurzen Input – und menschliche Begegnungen bei einem feinen Mittagessen.

11vor11 Gottesdienst, Sonntag, 22. März, 10.49 Uhr, ref. Kirche Horw

Hier geht's zum Flyer

Autor: Regula Aeppli | Datum: 06.02.2026

HERZLICHE EINLADUNG ZUR

Ökumenischen Oschter-Chinderfiir

«Das Osterküken»

Warum ist Ostern jedes Jahr an einem anderen Tag? Henne Hilda wundert sich, denn ihr Küken möchte unbedingt am Ostersonntag aus dem Ei schlüpfen. Also flattert sie los, um das Ostergeheimnis zu lösen. Der schlaue Steinkauz Max erklärt ihr: Erst kommt der Frühling, dann der Vollmond – und danach der erste Sonntag. Ob das Küken tatsächlich an Ostern schlüpft, erfährst du an der Osterfiir. Wir freuen uns auf dich!

Vorbereitungsteam Chinderfiir 

Montag, 23. März, 16 Uhr, Zentrumskapelle Horw

Hier geht's zum Oschterfiir-Flyer

Autor: Vorbereitungsteam Chinderfiir | Datum: 13.02.2026

Kirschblütenwanderung und besinnen

Auf dem Weg durchs schöne Zugerland wandern wir an vielen blühenden Kirschbäumen vorbei. Ab dem Startpunkt in Zug geht es in hügeliger Landschaft zum Endpunkt in Menzingen. Unser mitgebrachtes Picknick werden wir an einem schönen Ort geniessen. Die reine Wanderzeit beträgt 5 bis 5,5 Stunden, die Länge 15,5 km, Aufstieg 825 m, Abstieg 441 m.
 

Die Versicherung liegt in der Verantwortung der Teilnehmenden. Anmeldung bis 22. April an Elke Damm, 041 340 76 22.

Treffpunkt: Samstag, 25. April, 7.45 Uhr Bahnhof Horw Gleis 3. Rückkehr um 19.03 Uhr in Horw   

Hier geht's zum PDF-Flyer

Autor: Elke Damm | Datum: 20.02.2026

KIRCHENSPLITTER

Treue

Als Pfarrer habe ich das Privileg, regelmässig mit Trauerfamilien auf das Leben ihrer verstor-benen Liebsten zurückzuschauen. Im Rückblick wird uns oft bewusst, was im Leben wirklich wichtig ist und was nicht. Dabei gibt es eine Charaktereigenschaft, welche mich immer wieder von Neuem fasziniert: Die Treue! "Ein treuer Mensch wird reich gesegnet!", lesen wir im Sprüchebuch (28,20), und wir können es auch aus den Leben der Verstorbenen lesen. 

Es ist eindrücklich, was möglich wird, wenn Menschen einfach treu dranbleiben. Wie Freund-schaften, Ehen und Kinder aufblühen, wenn man über Jahre gemeinsam durch dick und dünn geht. Wie Begabungen und Leidenschaften sich entfalten können, wenn sie treu gepflegt und weiterentwickelt werden. Welchen grossen Unterschied eine einzelne Person machen kann, wenn sie sich treu einer Not bzw. Notleidenden im Umfeld annimmt.

In unserer schnelllebigen und multioptionalen Welt scheint Treue ein Wert "vergangener Tage" zu werden. Das Neue scheint immer attraktiver. Es dominiert der Eindruck, dass das Leben doch "noch Besseres" für uns bereithalten sollte. „Das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite des Flusses" – so besang die schottische Band Travis bereits zu Beginn des Jahrtausends ein Lebensgefühl, welches heute weit verbreitet ist.

Wie wäre es, wenn wir uns statt immer neuer Jahresvorsätze einmal fragen würden, worin wir einfach treu bleiben möchten? So werden wir zum Segen für unsere Mitmenschen, zu verlässlichen Weggefährten – und finden in der Treue selbst zur inneren Zufriedenheit und Ruhe.

Autor: Jonas Oesch, Pfarrer | Datum: 23.01.2026

Practicing the Way

Das Leben bewusst gestalten

Liegst du nachts manchmal wach, weil dein Alltag einfach zu voll ist? Termine, Erwartungen und ständige Erreichbarkeit lassen kaum Raum zum Durchatmen. In einer Welt, die immer schneller und komplexer wird, wächst bei vielen die Sehnsucht nach einem gesunden Lebens-rhythmus, innerer Ruhe und einem klaren Fokus auf das Wesentliche.

Der Practicing the Way - Kurs lädt dazu ein, das eigene Leben bewusst zu reflektieren und neue, tragfähige Gewohnheiten einzuüben. Im Zentrum stehen grundlegende Fragen:

Wie will ich leben? Was prägt meinen Alltag wirklich? Welche Rhythmen helfen mir, in der Hektik des Alltags zur Ruhe zu kommen?

An acht gemeinsamen Abenden schauen wir kurze thematische Impulse an, tauschen uns aus und probieren einfache Übungen für den Alltag aus. Es geht nicht darum, alles zu verändern oder ein weiteres Optimierungsprogramm zu starten, sondern darum, kleine, realistische Schritte zu gehen, die im echten Leben Platz haben und nachhaltig wirken.

Der Kurs orientiert sich am Lebensstil von Jesus. Nicht als moralische Vorgabe, sondern als Einladung, eine Lebensweise zu entdecken, die von Einfachheit und Achtsamkeit geprägt ist. Nachfolge wird hier als Lernweg verstanden – als bewusste Entscheidung, wie wir leben wol-len und welche Gewohnheiten unserem Leben Sinn und Lebensfreude vermitteln.

Alle sind eigeladen - Suchende, Fragende und Neugierige - ganz egal, wo sie auf der Lebens- und Glaubensreise gerade stehen. Gemeinsam brechen wir auf und entdecken praktische Wege zu einem ausgewogeneren und erfüllteren Leben.

Treffen: Ab Dienstag, 3. März (20 Uhr) alle zwei Wochen bis zum 30. Juni (ausser Schulferien).
Infos und Anmeldung (bis 24. Februar): hier

Autor: Jonas Oesch | Datum: 25.01.2026

Nächster Gottesdienst

  • Ökum. Fastengottesdienst mit Sonntigsfiir klassisch

    08. März 2026 | 10:30 Uhr

    in der reformierten Kirche

    mit Diakonin Elke Damm und Pfarreiseelsorger Roland Caamaño, Musik: Tetyana von Ah, anschliessend Fastenzmittag im Pfarreizentrum (mit Anmeldung)

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Aktuelle Anlässe

  • Wunderbar

    13. März 2026 | 18:00 Uhrmehr erfahren
  • Kreativ-Chile

    14. März 2026 | 09:30 Uhr

    Kirchgemeindesaal

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  • Homecamp

    15. März 2026 | 00:00 Uhr

    bis Freitag 20. März 2026

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