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Gottesdienst vom 28. März (Palmsonntag)

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Zum Nachschauen: GästeGD mit Alina Ring

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Osterchinderfiir - Palmsonntag, Einzug in Jerusalem

Jonas kleiner Lieblingsesel "Sabah" wurde im Stall von 2 Männern losgebunden. Sie sagten, sie brauchen den Esel für den Herrn. Jonas Vater erklärte ihm, dass "Sabah" unser Befreier, unser Friedenskönig auf ihrem Rücken tragen darf. Vater und Jonas sind den 2 Männern und "Sabah" nach Jerusalem gefolgt und tatsächlich: In Jerusalem versammelte sich das Volk. Die Menschen legten Kleider und Tücher auf den Boden, zur Ehre Gottes und winkten mit Palmzweigen Jesus zu. Alle singen Hosanna, Hosanna, gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn. Jonas freute sich riesig, dass ausgerechnet der Friedenskönig, Jesus, auf seinem Esel "Sabah" reiten durfte.

Autor: Chinderfiir Team | Datum: 18.12.2020

Kirchensplitter

Eine erfrischende Quelle

In einer Zeit, wo wir uns hinter Masken verstecken müssen, Vor–, Um– und Rücksicht geboten ist, den Regeln Rechnung getragen werden sollte, nimmt dieses Thema viel Raum in unserem Leben ein. Wir lesen viele Artikel verschiedener Art darüber – sie nehmen einiges an Gedankenkapazität in Beschlag. Viele fühlen sich zunehmend müde davon. Gerade in diese Umstände hinein möchte ich uns ermutigen, uns als wertvoll und einzigartig zu betrachten. Sie und mich gibt es nur einmal! Oder anders gesagt, es fehlt etwas ohne uns. Ganz uns selbst zu sein und doch über den eigenen Horizont hinaus schauen zu wagen - ein Teil von etwas Grösserem zu sein – das tut uns und auch den Menschen um uns herum gut! Die Versöhnung zwischen Gott und Mensch erschliesst uns eine neue Dimension, eine Quelle des Lebens voll klaren Wassers.

Die Osterzeit steht vor der Tür, wo es um mehr als Eier und Hasen geht. Ja, wir gedenken und feiern, dass einer sein Leben liess, damit diese Versöhnung für uns alle greif– und erfahrbar wird. Wo ein Mensch sieht, dass das Wasser in seinem Gefäss trüb ist und es ausgiesst vor Gott mit allem, was da so schwimmt, der darf erfahren, dass er es mit Wasser aus dieser klaren Quelle wieder auffüllen kann - bis es überfliesst und auch andere Menschen beschenkt werden. Dieses Wasser macht lebendig.

Ich bin überzeugt, dass uns eine Sicht wie diese helfen kann, dass uns die limitierenden Umstände dieser Zeit weniger anhaben können und wir uns stattdessen als Geschenk sehen dürfen: Wertgeschätzt, geliebt und fähig, Segen zu empfangen und weiterzugeben. Gewiss braucht es einen Schuss Kreativität für die Umsetzung in Zeiten, wo nicht alles möglich ist, aber das traue ich uns voll und ganz zu. Wer weiss, vielleicht könnte das ja sehr spannend werden, wenn wir uns inspirieren lassen und dann mutig handeln? Warum sollte es nicht gerade jetzt eine besonders wertvolle Zeit für uns werden, wo wir über den Faktor Gott staunen können? Ich wünsche uns allen Tage, die mit Kreativität, Mut und Zuversicht gespickt sind, wo wir uns am richtigen Platz fühlen, und Gott durch uns ein Segen sein kann!

Autor: Simon Tschirren | Datum: 24.03.2021

Gästegottesdienst mit Oliver Merz

Erfüllt leben trotz Krankheit und Leiden

Wie kann ich sinnerfüllt und hoffnungsvoll leben, auch wenn ich krank bin und leide? Wie gehe ich damit um, wenn Gott nicht heilt? Lohnt es sich denn, an einem Gott festzuhalten, der diese Gebete nicht erhört? Oder kann mir gerade im Leiden der Glaube zur Stütze werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unser Gast Oliver Merz bereits über 30 Jahre lang, seit er im 19. Lebensjahr mit der Diagnose "Multiple Sklerose" (MS) konfrontiert wurde. Einfache Antworten auf diese Fragen sind von ihm nicht zu erwarten, aber er wird uns mitnehmen in sein Ringen und seine reichen Lebens- und Glaubenserfahrungen. Seine eigene Geschichte hat Oliver Merz veranlasst genau hinzuschauen, wie unsere Gesellschaft und unsere Kirchen mit Menschen umgehen, welche "anders" sind, sei es aufgrund einer Beeinträchtigung, ihrer sozialer Stellung oder sexueller Orientierung. Es ist ihm ein Herzensanliegen, dass diese "Randständigen" nicht nur "dabei sind", sondern "dazugehören".

Ach ja, und der Mann ist ein künstlerischer Tausendsassa, fotografiert, malt, musiziert und dichtet leidenschaftlich. So hat er während der ersten Corona-Welle innert weniger Wochen einen Gedichtband geschrieben und veröffentlicht.

Herzliche Einladung zu dieser wertvollen Begegnung mit einem spannenden Gast! PDF Flyer zum Drucken

WICHTIG: Die Anzahl der Plätze ist beschränkt! Der Gottesdienst wird auch live übertragen, Link Livestream via unsere Homepage.

Gäste-Gottesdienst, Sonntag, 25. April, 10 Uhr, in der ref. Kirche Horw, bitte hier anmelden

Autor: Jonas Oesch | Datum: 18.03.2021

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  • Gottesdienst klassisch

    18. April 2021 | 10:00 Uhr

    Diakonin Elke Damm

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