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Konfirmation

Sweet Jesus

Am Auffahrtsdonnerstag, 26. Mai dürfen wir mit 11 Jugendlichen aus unserer Kirchgemeinde die Konfirmation feiern. Der Gottesdienst bildet den Höhepunkt und Abschluss eines genialen Konfjahres. Wir vom Konfteam sind zutiefst dankbar für die Beziehungen, welche in den vergangenen Jahren zu diesen kostbaren jungen Menschen wachsen durften. Es ist ein grosses Privileg, Leben und Glauben mit ihnen zu teilen und mitzuerleben, wie der Ruf in die Nachfolge sie berührt und verändert. „Sweet Jesus“ lautet das diesjährige Motto der Konffeier, welche grösstenteils von den Konfirmanden selbst gestaltet wird. Herzlich möchten wir Sie alle einladen, dieses grosse Fest mit unseren Konfirmanden zu feiern!

Konfirmiert werden: Mika Heer, Sonnsyterain 13, Horw; Elia Hunziker, Oberrütistrasse 1, Horw; Sebastian Kämpfer, Pilatusring 11, Horw; Hannah Kuhn, Rigiblickstrasse 25, Horw; Lisa Salzone, Kleinwilhöhe 7, Horw; Jan Santschi, Grisigenstrasse 38, Horw; Yael Stäubli, Rigiblickstrasse 30, Horw; Timo Stirnimann, Underschwändlistrasse 4, Horw; Saskia Tellenbach, Grisigenstrasse 34, Horw; Tobias Wagner, St. Niklausenstrasse 49, St. Niklausen; Anja Zimmermann, Oberwil 1, Horw.

Autor: Jonas Oesch | Datum: 18.04.2022

ÖKUM. FRAUE ZNÜNI

„Weshalb entrümpeln glücklich macht“

Wer loslässt, hat die Hände frei. Die zertifizierte Aufräumcoachin Michelle Schmidig aus Kriens zeigt Ihnen in einem inspirierenden Vortrag mit praktischen Beispielen, wie Sie durch Entrümpeln und Aufräumen gleichzeitig Klarheit und Ordnung in Ihrer Seele schaffen.

Ökum. Fraue Znüni, Mittwoch, 1. Juni, 9 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Horw

Autor: Elke Damm | Datum: 09.05.2022

Sommer-Chinderfiir

En Fründschaft voller Abendtüür

Die diesjährige Sommerfeier steht ganz im Zeichen von Freundschaft, Zusammenhalt und grossen Abenteuern. Zu dritt meistern Johnny Mauser, Franz von Hahn und der dicke Waldemar alle Höhen und Tiefen des Lebens, denn richtige Freunde sind nicht zu bremsen! Nebst der Geschichte dürfen natürlich tolle Lieder, ein feiner Zvieri und gemeinsames Rumtollen im Anschluss nicht fehlen.
Wir freuen uns sehr auf euch!

Ökumenische Sommer-Chinderfiir, Dienstag 7. Juni, 16 Uhr, Reformierte Kirche Horw im Aussenbereich

PDF Flyer zum Drucken

Autor: Vorbereitungsteam Chinderfiir | Datum: 18.05.2022

11VOR11 GOTTESDIENST

Rosinen picken

Heute haben wir Zugang zu allem auf der Welt. Es existiert eine riesige Auswahl, ich nehme mir das Beste heraus. Entscheide mich kurzfristig, denn es könnte ja noch etwas Besseres oder Spannenderes kommen. Auf der ewigen Suche nach dem Optimum, nach dem absolut Perfekten, am besten keine Verpflichtungen oder Verbindlichkeiten eingehen, keine Entscheidungen fällen, keine Verantwortung tragen müssen. Ganz schön egoistisch, tönt nach #me first#, oder? Sollte ich nicht auf einer gemeinschaftlichen Ebene unterwegs sein, wo ich nicht nur für mich schaue, sondern auch Rücksicht nehme und mich für das Wohl anderer einsetze? Ist es nicht wünschenswert, mir meine Perlen zwar zu suchen und trotzdem bewusst und achtsam mit mir und meinen Mitmenschen durchs Leben zu gehen? Zum Leben gehört das ganze Paket. Wer nur Rosinen pickt, wird nie Fruchtsalat essen...

Wir laden Sie herzlich zum nächsten 11vor11 Gottesdienst mit anschliessendem Mittagessen ein. Für die Kinder gibt es ein eigenes Programm und die Kleinsten werden in der Kinderhüeti liebevoll betreut.

11vor11 Gottesdienst, Sonntag, 12. Juni, 10.49 Uhr, ref. Kirche Horw

Autor: Carmen Caviezel | Datum: 09.05.2022

Benefizkonzert

Jugend Brass Band del Ecuador

"Fundraising-Tour 2022". Fünf der talentiertesten und engagiertesten Schüler der Musikschule “Brass Band del Ecuador” in Quito werden auf eine Tournee kommen, um Geld zu sammeln, damit noch mehr Kinder und Jugendliche in Ecuador ihr musikalisches Potential ausschöpfen können und noch mehr Menschen mit den musikalischen Programmen und Projekten erreicht werden können. Konzertbeginn ist um 16.30 Uhr mit anschliessendem Apero.

Benefizkonzert, Sonntag, 19. Juni, 16.30 Uhr, reformierte Kirche in Horw

Autor: Daniel Mumenthaler | Datum: 09.05.2022

Janines Blog

Das Leben feiern

Bereits im Herbst haben wir im Mitarbeiterteam der Kirche entschieden, dass das Jahresmotto 2022 «Das Leben feiern» heissen soll.

In unserer Kirchgemeinde setzen wir jedes Jahr unter ein Motto. Dieses begleitet uns durch Predigtserien und das gesamte Kirchenjahr. Ausserdem gibt es dazu passend einen Jahresvers aus der Bibel, der gross vorne in der Kirche angebracht wird. Wer nun also immer unsere Kirche betritt, kommt nicht am daran vorbei.

Es schien an der Zeit, den Fokus bewusst wieder auf das Gute im Leben zu setzen. Untermauert wird diese Haltung mit dem Lob von David:

„Du zeigst mir den Weg zum Leben. Dort, wo du bist, gibt es Freude in Fülle. Deine Hand hält ewiges Glück für mich bereit.“ (Psalm 16,11)  

Ja, das ist jetzt zugegebenermassen nicht gerade das, was ich in den letzten Monaten verinnerlicht hatte. Einige mögen sich vielleicht an meinen Dezember erinnern («O du Fröhliche»)… Ich geb’s gleich zu: Mein Start ins neue Jahr verlief nicht viel anders als mein Dezember. Ich zelebrierte für mich ein bisschen Selbstmitleid und Resignation…

Meine Geduld mit mir, meinen Mitmenschen und auch (sorry) mit Gott, hing an einem gefährlich dünnen Faden, der bei der nächsten Belastung zu reissen drohte.

Und doch wusste ich innerlich mit Bestimmtheit: das kann es nicht sein! Ich diene weder mir, noch meinem nahen und fernen Umfeld, wenn ich zynisch und schlecht gelaunt durch Haus und Strasse marschiere und dabei alles klitz und klein motze.

Aber kann man denn das Leben feiern, auch wenn die Umstände nicht einfach sind? Kommt dies nicht einem Hohn gleich, für all die Menschen, die sich innerlich nicht an diesem Punkt befinden?

Feiern als Anker

Ich war als junge Frau mit einer Freundin auf Reisen in einem Land, wo Christen aktiv verfolgt werden. Durch Kontakte aus der Schweiz trafen wir uns dort mit lokalen Christen und besuchten einen Gottesdienst von ihnen. Im Untergrund. Rückblickend waren wir total naiv. Uns war in keinster Weise bewusst, was diese Menschen für uns riskierten. Dies dämmerte uns erst so langsam, als wir frühmorgens, getrennt voneinander, mit verschiedenen Fahrzeugen, an einen geheimen Ort gebracht wurden. Dazwischen mussten wir beide mal das Fahrzeug und den Fahrer wechseln. Wir kamen uns vor, wie in einem James Bond Film. Nur betraf dieses Setting das echte Leben. Echte Menschen. Dieser Gottesdienstbesuch (bei dem ich kein Wort verstand) hat mein Leben bis heute geprägt.

Denn an diesem Morgen wurden einige junge Männer mit Bibeln ausgerüstet, in einen anderen Teil des Landes ausgesandt. Der Pastor erklärte uns, dass sie damit rechneten, die Hälfte dieser Männer nicht wieder zu sehen. Zu gefährlich ihre Mission.

Der gesamte Gottesdienst ist mir noch sehr emotional in Erinnerung. Es wurde gefeiert, gesungen und getanzt. Gebetet und geweint. Aber diese jungen Männer strahlten keine Angst aus. Sondern eine tiefe Zufriedenheit und innere Ruhe. An einem Punkt im Gottesdienst wurden meine Freundin und ich aufgefordert, ein Lied aus der Schweiz vorzusingen. Selten habe ich mich so fehl am Platz gefühlt. Ich kam mir vor wie eine Heuchlerin. Ich hinterfragte meinen eigenen Glauben an Gott. Der mir plötzlich so oberflächlich und emotionslos schien. So fokussiert auf mein eigenes Wohlergehen. Gefüllt mit Tradition – aber ohne Leben. Da standen Männer in meinem Alter vor mir. Die alles für Gott riskierten. Und dabei mehr Lebensfreude an den Tag legten, als ich aus dem Westen, die materiell alles hatte.

Eine Hoffnung über das Leben hinaus

In diesem Gottesdienst wurde das Leben gefeiert. Im Bewusstsein, dass es schon morgen vorbei sein könnte. Wie geht das?

Eine mögliche Erklärung dafür gibt es gleich in unserem Jahresvers selbst:

«dort wo du (Gott) bist, gibt es Freude in Fülle.»

 David, der diesen Vers geschrieben hat, dürfte ihn auch nicht gerade in einem Wellnesshotel bei einer Ganzkörpermassage verfasst haben. Schliesslich beginnt er mit:

«Bewahre mich, Gott, denn bei dir finde ich Zuflucht!» (Psalm 16,1)

David kannte Situationen, in denen er mit dem Leben bedroht wurde, nur zu gut. Da war nicht alles happy clappy. Im Gegenteil. Offensichtlich befand er sich beim Verfassen dieses Psalms in Gefahr.

Gott verspricht uns nicht, uns vor Schwierigem zu bewahren. Aber er gibt uns ein Fundament, das standhält. Und eine Hoffnung, über den Tod hinaus. David durfte dies erfahren und leben:

«Ich habe den HERRN stets vor Augen. Weil er mir zur Seite steht, werde ich nicht zu Fall kommen. Deshalb ist mein Herz voll Freude, und ich kann aus tiefster Seele jubeln. Egal was kommt. Er gibt uns eine Hoffnung über den Tod hinaus.» (Psalm 16, 8-9)

Ich habe keine Ahnung, was aus dieser Kirche und diesen Männern, die ich damals besucht habe, geworden ist. Aber ich habe gesehen, dass man das Leben feiern kann, den Umständen zu trotz. Auch sie jubelten. Weil sie diese lebendige Hoffnung über den Tod hinaus hatten. Die in diesem kleinen Raum, wo menschlich gesehen Angst hätte herrschen sollen, greifbar war.

So möchte ich mich in diesem Jahr wieder neu entscheiden, das Leben zu feiern. Dabei weniger darauf achten, was mir persönlich gerade fehlt. Was noch sein sollte. Sondern dankbar sein für alles, was ich heute habe und bin.

„Du zeigst mir den Weg zum Leben. Dort, wo du bist, gibt es Freude in Fülle. Deine Hand hält ewiges Glück für mich bereit.“ (Psalm 16,11)

Mehr zu lesen von Janine Oesch unter www.letsflourish.ch

Autor: Janine Oesch | Datum: 21.04.2022

Ein eindrückliches Zeichen der Solidarität

Grosszüge Spenden beim Benefizkonzert «Solidarität mit der Ukraine» in Horw

Das Benefizkonzert «Frieden und Solidarität für die Menschen in der Ukraine», das am vergangenen Samstag, 9.4.22 in der Pfarrkirche St. Katharina stattgefunden hat, kann als grosser Erfolg gewertet werden. Rund 400 Personen nahmen an der Veranstaltung teil, welche die Kunst- und Kulturkommission Horw zusammen mit der katholischen und reformierten Kirchgemeinde lanciert hatte.

Die Kollekte anlässlich des Benefizkonzertes ergab den stolzen Betrag von 8'620 Franken. Dieser geht vollumfänglich an das Hilfswerk Caritas, das wichtige humanitäre Hilfe für die Menschen aus der Ukraine leistet. «Es ist beeindruckend, dass es trotz der Kurzfristigkeit gelungen ist, so viele Horwer Kulturschaffende für das Konzert zu gewinnen und ein so vielseitiges Programm zu realisieren», bilanziert der Horwer Organist Martin Heini. Und Benno Bühlmann, Präsident der Kunst- und Kulturkommission Horw doppelt nach: «Es war ein sehr bewegender Moment, als zehn ukrainische Flüchtlingskinder in der vollen Kirche ein Volkslied aus ihrer Heimat sangen und damit ihre Sehnsucht nach Geborgenheit und Frieden zum Ausdruck brachten.»

Die Mitwirkenden des Benefizkonzertes wollten mit der Veranstaltung der Sprachlosigkeit angesichts des grossen Leidens mit Musik begegnen. Die in Horw lebende Elena Kholodova aus Kiew trug am Samstag zusammen mit ihrem Partner Alexei Kholodov ukrainische Lieder und lyrische Texte in Ukrainisch und in Deutsch vor. Weitere Mitwirkende waren der Jugendchor Nha Fala, der Kirchenchor Kastanienbaum, die Streetdance-Gruppe Roundabout, Ursula Gernet, die Organisten Martin Heini und Wolfgang Sieber, die Sopranistin Madelaine Wibom, der Trompeter Paul Muff und viele mehr.

Autor: | Datum: 21.04.2022

Nächster Gottesdienst

  • Auffahrtsgottesdienst modern

    26. Mai 2022 | 10:00 Uhr

    mit Konfirmation

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Aktuelle Anlässe

  • Begegnungscafé

    31. Mai 2022 | 14:00 Uhr

    im Foyer des Gemeindesaals

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  • Ökum. Fraue Znüni

    01. Juni 2022 | 09:00 Uhr

    im Kirchgemeindesaal

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  • Worship-Time

    01. Juni 2022 | 19:00 Uhr

    in der ref. Kirche

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Gebetsanliegen

Gebetsanliegen

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**Der Name muss nicht angegeben werden.

Anonymität wird selbstverständlich bewahrt.

Tageslosung | 23.05.2022

Singet fröhlich Gott, der unsre Stärke ist!
Psalm 81,2

In allem erweisen wir uns als Diener Gottes: als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben.
2. Korinther 6,4.10